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UM DEN KAMPF UM EINEN BROCKEN

8. Juli 2011

Ein Kommentar von Manuel auf lupo’s Blog: Er weiss noch nicht das Lupo verstorben ist.

Moin!
Ein paar haben wirklich schon etwas sehr Gescheites gesagt, vorallem die, die nicht nur die Geisteslanze reiten, sondern auch etwas von Seelenkultur verstehen. Und es liegt in der Kombination von den beiden. Die Hilfestellungen die ihr Lupo anbietet, mögen zwar hilfreich und gutgemeint sein, jedoch ob Lupo auch gewillt ist, all diese Methoden aus seiner eigenen Überzeugung heraus auszuprobieren, sei dahingestellt. Es geht jetzt sprichwörtlich um das „Eingemachte“ und letztendlich darum, ob man in diesem Zustand es schafft genügend Willenskräfte aufzubringen, um einen Transformationsprozeß einzuleiten.

Wenn man weiß, dass es bei dieser Art von Tumor „UM DEN KAMPF UM EINEN BROCKEN“ geht, reicht das Wissen alleine nicht aus. Man sollte bitte bedenken, dass Lupo in einem geschwächten Zustand sich befindet und erkennen kann man in diesem Zustand zwar schon, ob aber genügend Schubkräfte ihm zur Verfügung stehen, die Homöostase (Selbstregulativ) einzuleiten, dass entscheidet die betroffene Person, in dem Fall er, letztendlich selbst.
Ich kann nur sagen, dass ich Tote wieder auferstehen sehen habe, weil sie gewillt waren zu leben. Wer selbst mal am Sterbebett lag und das Wunder erleben durfte, weiß wovon gesprochen wird.

Grundsätzlich sollten ICH-starke Persönlichkeiten niemals an ihren Fähigkeiten zweifeln und gehen wir mal davon aus, das der Schreiber dieses Blogs so eine Person verkörpert. Da hilft es nichts, ihm glaubhaft machen zu wollen, dass es eine höhere Macht wie Jesus und Co. existieren, die ihn wieder gesund machen, weil es Biografien gibt, die haben einfach einen anderen Zugang.

Was man jedoch primär für sich tun kann, sind suggestive Affirmationen um einen inneren Halt aufzubauen, die wiefolgt lauten könnte:

„ICH ERMÄCHTIGE MICH FÜR MEINE HEILUNG.“

Das dieser Satz für manche Klosterbrüder- und Schwestern ketzerisch klingen mag, sei dahingestellt. Nur dieses, um ein wenig Licht in die Angelegenheit zu bringen:

„Der religiöse Mensch projiziert meist seine Absichten und Moralvorstellungen zuerst in einen externalisierten Gott, um sich diesem dann bedingungslos unterzuordnen.“

Das war schon immer die Herausforderung des denkenden und fühlenden Individuums seit der Erfindung von Klosterkematen :-)

Zurück zum Thema. Es ginge jetzt primär darum eine bestimmte Seelenstruktur wiederzuerlangen, welche die Transformationen einläutet und beginnt einen inneren alchemistischen Prozeß zu initieren, welche die alte Seelenhüllen im Feuer der Wandlung verbrennt lässt, damit das neue Leben (Phönix) entsteigen kann.Kein Mittelchen, keine Therapie kann so mächtig sein wie dies…

Mehr kann man hier nachlesen http://www.schule-zur-selbstheilung.org

Munter bleiben
Manuel

————————————————————————————————————–

Schönes Wochenende wünsch ich Euch, sagt Maria Lourdes

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From → Lupo Cattivo

One Comment
  1. Idealis permalink

    Ein kranker Mensch, versucht auf jede erdenkliche Weise seine Krankheit zu bekämpfen. Ich glaube, hier liegt das Problem. Denn je massiver wir gegen etwas kämpfen, desto virulenter schlägt unser Gegenüber (Feind) zurück. Denn alles, was bekämpft wird, reagiert mit Gegenwehr. Der innere und äußere Widerstand fördert Krieg und verhindert Frieden. Oder wie in diesem Fall, Heilung oder Tod. Eine Krankheit will uns auf etwas hinweisen, aber nicht töten. Es kommt darauf an, wie der kranke Mensch seine Krankheit begegnet bzw. mit ihr umgeht. In den Naturgesetzen liegt unter anderem auch die Liebe verankert. Diese Liebe, wirkt heilend und versöhnend auf jedes noch so grausame Geschehen. Selbst die geheimnisvolle Welt der Mikroorganismen, muss und wird sich der Liebe beugen, weil ihre überirdische Kraft, das Ungute neutralisiert – und das Lebenserhaltene vom Lebenzerstörende, trennt. Ich persönlich, ganz für mich allein, versuche nach diesem Naturgesetz der Liebe zu leben. Käme z.B der Krebs meinen Magen besuchen, würde ich ihn fragen, warum er das tut. Ich würde ihm sagen, wenn ich durch dich sterbe, stirbst du auch mit mir. Also lass es gut sein und verlasse meinen Magen, in deinem und meinem Interesse. Voraussetzung dabei ist: Dieses Gespräch sanft und ruhig zu führen – ohne massiven Einfluss zu nehmen. Nur so, denke ich, können Krankheit und Konflikte aufgehoben werden bzw. sich verflüchtigen…

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