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Lupo Cattivo „Angst vor dem Ende, dem Tod“

15. Juli 2011

Angst vor dem Ende, dem Tod“ von Lupo Cattivo

Mit dieser Angst werden WIR seit Jahrtausenden, aber eben heute ganz systematisch in Schach gehalten und von dieser Angst kann und muss man sich frei machen, um der Tyrannei zu widerstehen, denn sie ist völlig widersinnig.

Das Leben endet zwangsläufig und immer mit dem Tod und was danach ist, muss uns nicht mehr interessieren.
Insofern müssen wir uns nicht Angst machen lassen vor Katastrophen von Terroranschlägen bis hin zum Weltuntergang.
Wenn diese Katastrophen wirklich eintreten, werden sie für uns mglw. tödlich sein , weitere Folgen hat das dann nicht mehr.
Genausogut können wir aber auch einen Tag vor dem Weltuntergang beim Autounfall ums Leben kommen, vor dem wir niemals ANGST hatten.Sicher ist es richtig, auf Gefahren hinzuweisen, damit möglichst viele diese rechtzeitig erkennen ,Vorsorge treffen-am Besten gemeinsam mit anderen- oder eben versuchen können, diese Gefahr rechtzeitig zu entschärfen, das ist unsere aktive Aufgabe

Aber es ist absolut kontraproduktiv, wenn auch Alternativmedien die von den Massenmedien betriebene Panikmache mit zusätzlichen „unveröffentlichten“ Meldungen anheizen; diese Meldungen werden oft genau zu dem Zweck in den „Hintergrund“-Umlauf gebracht, damit sie jenseits der Masse in die Gehirne der Alleswissenden infiltriert werden. Darauf muss man nicht unbedingt reinfallen…

Jeder kennt wahrscheinlich in seinem Familien-,Freundes- oder Bekanntenkreis Todesfälle in allen erdenklichen Altersgruppen, immer ist es/erscheint uns der Tod als ungerecht, viel zu früh – wir urteilen da über etwas, das wir gar nicht beurteilen können…..und genau dieses mysteriöse des Todes ist ein Herrschaftsinstrument , das es zu ignorieren gilt, weil wir weder darauf einen Einfluss haben noch uns das DANACH weiterhelfen kann.

Angst ist etwas, das unser Leben nach meiner Überzeugung höchstens verkürzen, niemals verlängern kann.

Solange wir das Leben haben, sollten wir also nach der Lebens-FREUDE suchen , nicht indem wir den Kopf in den Sand stecken , sondern natürlich indem wir aufmerksam verfolgen, wo und wie wir hereingelegt werden sollen und uns ein bißchen den Kölner Spruch zu eigen machen:

et hät noch emmer jood jejange !

Auszug aus demArtikel: http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/05/27/ohne-angst-tyrannei-unmoglich/

Geschrieben von lupo cattivo am 27/05/2011

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From → Lupo Cattivo

4 Kommentare
  1. fred permalink

    „…….und was danach ist, muss uns nicht mehr interessieren.“

    wow, das ist natürlich ein fataler fehler!
    mal so rein von der psyche aus und dem quantenmechanischen raum den wir interpretieren….

  2. Fred, zwar verstehe ich den Satz „…rein von der psyche aus und dem quantenmechanischen raum…“ nicht so wirklich, vermute jedoch, Du meinst so etwas wie das Seelenheil (?).
    Doch als fatalen Fehler würde ich in diesem Zusammenhang das vermeintliche Desinteresse am „Danach“ nicht bezeichnen.
    Seit tausenden von Jahren werden Menschen über dieses mögliche „Danach“ kontrolliert, dirigiert und in der Hauptsache davon abgehalten, sich allzu intensiv mit dem „Davor“, dem Jetzt zu befassen.
    Ob Himmel, Hölle, Seelenheil, oder Wiedergeburt – das alles ist und bleibt für uns mehrheitlich ungewiß, deshalb ist das weniger eine gesellschaftliche als eine individuell persönliche Angelegenheit.
    Unser Leben aber spielt im „Hier und Jetzt“; und darauf sollten wir meiner bescheidenen Meinung nach unser Augenmerk richten. Unser „Danach“ ist schließlich Teil des „Davors“ unserer Kinder; und die müssen auf dieser Welt leben, wenn wir wer weiß schon wo sind.

    • Lieder sind auch eine Möglichkeit, Mut zu Ideen, Visionen, Handeln zu geben/zu finden. Ich für meinen Teil finde, dass man sich mit Ängsten immer wird auseinander setzen müssen, damit sie zur Vorsicht gemahnen können, ohne handlungsunfähig zu machen.

      „Laß uns eine Welt erträumen, die den Krieg nicht kennt,
      wo man Menschen aller Länder seine Freunde nennt,
      wo man alles Brot der Erde teilt mit jedem Kind,
      wo die letzten Diktatoren Zirkusreiter sind.

      Laß uns eine Welt erträumen, wo man singt und lacht,
      wo die Traurigkeit des andern selbst uns traurig macht,
      wo man, trotz der fremden Sprache, sich so gut versteht,
      daß man alle schweren Wege miteinander geht.

      Laß uns eine Welt erträumen, wo man unentwegt
      Pflanzen, Tiere, Luft und Wasser wie einen Garten pflegt,
      wo man um die ganze Erde Liebesbriefe schreibt,
      und dann laß uns jetzt beginnen, daß es kein Traum bleibt.“
      Gerhard Schöne

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