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Haarp: Werner Altnickel über Haarp als Waffensystem

6. September 2011

Michael Vogt im Gespräch mit Werner Altnickel, Deutscher Solarpreisträger, zweimaliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises und ehemaliger Greenpeace Aktivist, über Haarp. Video am Ende des Artikels

Der Name HAARP steht für High Frequency Active Auroral Research Program. Offiziell handelt es sich hierbei um ein US-amerikanisches ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen eingesetzt werden. Nach offizieller Darstellung geschieht dies zur Untersuchung der oberen Atmosphäre sowie der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation. Die Funktionsweise dieser Anlage bietet aber auch enorme Möglichkeiten globaler Manipulation, wie einsehbare Patente bezeugen.

Wie funktioniert HAARP? Die Sendeanlage Haarp erzeugt mit Hilfe der Ionosphäre sogenannte ELF-Wellen (extreme low frequency). Diese Wellen liegen im Bereich der Schumannfrequenz, das ist die Resonanzfrequenz der Erde, und auch des menschlichen Gehirns.

HAARP und Elektromagnetische Waffensysteme — das verbrämt als «geoengineering» bezeichnete Spiel mit dem Feuer setzt den Planeten als Ganzes aufs Spiel: Die US-Wissenschaftlerin und alternative Nobelpreisträgerin Dr. Rosalie Bertell hat in Ihrem Buch des Jahres 2000: «Planet Erde- Die neueste Kriegswaffe»- alle militärischen geophysikalischen Waffensysteme und durchgeführte Tests benannt. Sie sagte: «Elektromagnetische Waffen haben die Fähigkeit, Effekte wie Erdbeben-Erregung über Interkontinentale Entfernungen zu jedem ausgesuchten Ziel auf dem Erdball zu senden mit Kraftstärken vergleichbar mit großen Atomexplosionen». Sie bestätigt, daß US-Militär-Wissenschaftler an Wettersystemen als einer potentiellen Waffe arbeiten. «Die Methoden beinhalten die Verstärkung von Stürmen und die Umleitung von Dampf-Flüssen in der Erdatmosphäre um gezielte Trockenheiten oder Fluten zu produzieren». Dr. Bertell setzt sich vehement gegen die Führung von Umweltkriegen ein und benennt explizit u. a. Erdbebenerzeugung als praktizierte Kriegswaffe, wie dies schon US-Verteidigungs-Sekretär Cohen 1977 tat.

Phantastereien oder bitter (und geheimgehaltene) Realität? In der India Daily vom 29.12.04: «War dieser Tsunami menschgemacht? War dies ein Erdbebenerzeugungs-Experiment, welches außer Kontrolle geriet? Wollte uns eine große ausländische Macht zeigen, zu was sie fähig ist? Unsere Marine ist aufgefordert, aufzuklären, was da wirklich geschah».
Bericht des kanadischen Journalisten Benjamin Fulford über sein Gespräch mit dem ehemaligen Japanischen Finanzminister Hezo Takenaka. Auf seine Frage: «Warum haben Sie die Kontrolle über das japanische Finanzsystem an eine Gruppe von amerikanischen und europäischen Oligarchen ausgehändigt?» antwortete Takenaka: «Weil Japan von einer Erdbebenmaschine bedroht wurde».
Und der italienische General Fabio Mini schrieb in einem Artikel: «Das Wetter besitzen. Der globale Umweltkrieg hat bereits begonnen» folgendes: «Keiner glaubt mehr, das ein Erdbeben, ein Tsunami, oder ein Hurrikan reine Naturphänomene sind. Durch die moderne Kerntechnologie, die Produktion von Mini-Atomsprengköpfen oder die Überfülle an atomaren Minen ist man in der Lage, unterirdische und unterseeische Explosionen auszulösen, die ihrerseits unter besonderen Bedingungen zu Erdbeben und Tsunami führen können»!
Am 28. Juli 1976 geschah ein großes Erdbeben in Tang- Chan/China und tötete Hunderttausende. Bevor das erste Beben eintrat, leuchtete der Himmel um 3 Uhr 42 taghell auf. Die multifarbenen Lichter waren bis zu 200 Meilen weit zu sehen. Blätter an vielen Bäumen sowie Salat waren einseitig verbrannt, wie bei einem Feuerball. Solche Erscheinungen treten auch bei Tesla/Skalar- HAARP und Woodpecker-Technologien auf. Und schon 1977 wurde in Genf die internationale ENMOD-Konvention zur Ächtung von künstlichem Erzeugen von Tsunamis, dem gezielten Öffnen von Ozonlöchern, der Steuerung von Stürmen sowie der elektrischen Veränderung der Ionosphäre — aber warum sollte man etwas ächten, was es angeblich gar nicht gibt?

http://alpenparlament.tv/
http://chemtrail.de/

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One Comment
  1. Das bemerkenswerte Gedicht von Erich Kästner aus dem Jahr 1930.
    Erich Kästner war wohl auch wie Tucholsky und viele andere Freimaurer!

    Das letzte Kapitel
    Am 12. Juli des Jahres 2003
    lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
    daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
    die gesamte Menschheit ausrotten werde.

    Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
    daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
    sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
    als alle Beteiligten zu vergiften.

    Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck.
    Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
    Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck.
    Man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

    Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
    mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
    und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
    den von der Weltregierung befohlenen Mord.

    Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
    Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
    Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
    Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

    Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen.
    Keiner entging dem Tod, und die Welt wurde leer.
    Das Gift war überall. Es schlich wie auf Zehen.
    Es lief die Wüsten entlang. Und es schwamm übers Meer.

    Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
    Andre hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
    Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
    Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

    Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
    Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
    Die Flugzeuge irrten, mit tausend toten Piloten,
    unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

    Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
    Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
    Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte,
    völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.

    Erich Kästner (1930)

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