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Horrorszenario steht bevor – Staatsbankrott, Krieg, Hyperinflation und Zigarettenwährung.

27. November 2011

„Wir befinden uns in der schlimmsten Krise unseres Lebens. Das alles ist keine fiktive Sache- nein, es ist Tatsache!“ Dr. Martin Weiss, eine Institution an der Wall Street, ist als unbequemer Analyst bekannt, der kritische Fragen stellt und Börsenskandale beim Namen nennt. Trotz der guten Stimmung in den vergangenen Jahren hat sich Dr. Martin Weiss niemals beirren lassen. Unermüdlich und eindringlich warnt er weiter vor den Gefahren der ausufernden Staatsverschuldung in den USA und der dilettantischen Geldpolitik der US-Notenbank. In diesem Interview zeichnet er ein düsteres Bild für die Aktenmärkte – reinhören! (17.02.2011) Mein Dank an Rüdiger für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Prof. Dr. Hans Bocker erklärt, wie ein Zusammenbruch des Währungs- und Wirtschaftssystems durch Hyperinflation, Staatsbankrott und Krieg herbeigeführt wird.

Zigarettenwährung. Zigarettenwährung ist ein Begriff, der in Zusammenhang mit dem allgegenwärtigen Schwarzmarkt in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg sprichwörtlich wurde. Da nach dem Krieg das Geld im von den Alliierten besetzten Deutschland durch Inflation beständig an Wert einbüßte, wurde der direkte Warentausch bei den Menschen immer beliebter. Auch die Wertvergleichsfunktion des Geldes wurde von Waren übernommen, hauptsächlich von den Zigaretten, die ausgesprochen knapp waren und gerne gehandelt wurden. Dies ging soweit, dass sich Zigaretten als allgemeiner Wertmaßstab einführten, so dass man schließlich von der Zigarettenwährung sprach, wobei eine Zigarette einem Geldwert von ungefähr 10 Reichsmark entsprach, was einer heutigen Kaufkraft von 32,83 Euro bezogen auf das Jahr 1946 entsprechen würde, für 1947: 30,06 Euro und für 1948: 28,12 Euro.

Das Thema Inflation kocht wieder hoch. Wie berechtigt sind die Sorgen um diese wirklich? Stichwort ‚Sorgen ums Geld‘: Bei Northern Rock gab es auf dem Höhepunkt der Krise einen Bankenansturm — Massen von Bankkunden hoben ihre gesamten Ersparnisse ab. Damals garantierte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel die Sicherheit hiesiger Spareinlagen. Wie die Amerikaner die Sicherheit ihrer Banken handhaben und weitere interessante Einblicke in die Hintergründe des amerikanischen Bankensystems kann Sandra Navidi von Roubini Global Economics aus New York liefern. (Sendung vom 18.02.2011)

Banken plündern die Konten ihrer Kunden (ohne deren Kenntnis), indem sie das Guthaben an zahlungsunfähige Pleitestaaten wie Griechenland verleihen, Altersvorsorge ade! Das Geld der Sparerinnen und Sparer ist versenkt. Nur hat es noch niemand gemerkt, weil nur kleine Kassenbeträge abgehoben werden.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis es in Deutschland auch zu Krawallen und Aufstände kommt. Ausgelöst durch Finanz und Eurokrise

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2 Kommentare
  1. Sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa handelt es sich natürlich bei der Ausgabe von Buchgeld um das lukrativste Geschäft aller Zeiten. Zentralbanken stellen den Geschäftsbanken lediglich Mittel zur Sicherung der geforderten Mindestreserven zur Verfügung. Allein in den USA, dem mit knapp 55 Billionen Dollar höchstverschuldeten Land der Welt, führt dies zu einer Zinsleistung allein in diesem Jahr von rund 3,7 Billionen Dollar (oder $ 11.743 pro Bürger, wie die US-Schuldenuhr ausweist). In welchen Kanälen diese unglaublichen Zinseinnahmen letztendlich verschwinden, dabei handelt es sich ebenfalls um eines der großen Mysterien der modernen Wirtschaftswelt. Hauptsache, der Bürger zahlt weiter. Und an wen er bezahlt, scheint ihn dabei nicht einmal sonderlich zu interessieren.

    http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/3234-wem-gehoert-das-weltweit-maechtigste-privatunternehmen.html

    Vorsorge ist überlebenswichtig, der Winter wird hart sehr hart.
    2012 wird das Schicksalsjahr der Menschheit.
    Jeder der sich auf den „Staat“ verläßt wird verloren sein.

    http://www1.xup.in/exec/ximg.php?fid=21090027
    http://www1.xup.in/exec/ximg.php?fid=46069525

  2. nemo vult permalink

    Gibt es einen Ausweg aus der Geldsystemkrise? – Ja.

    die natürliche Wirtschaftsordnung.

    einfacher und kürzer lässt es sich, denke ich, nicht formulieren:
    http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b

    bitte weiterverbreiten!

    das Ziel muß allerdings unbedingt um „2.5 Ressourcenverbrauchsarme Wirtschaft – Leben ohne Müll“ erweitert werden. Die frei werdenden ökonomischen Potentiale könnten der Biosphäre den Rest geben. „2.4 Freie Presse“ ist unvollständig(freie Information, freie Netze, usw.) – gleichberechtigter Zugang zu Gemeingütern.

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