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Der Handel mit Öl und Gas – Wer steckt dahinter?

30. November 2011

Der Handel mit Öl und Gas – Wer steckt dahinter? Der Gashandel wird immer noch über RosUkrEnergo (RUE) betrieben, maßgeblicher Gesellschafter der in Zug, (Kanton Zug /CH) ansässigen Gesellschaft ist Dmitrij FIRTASCH. Die RUE ist von der Ukraine aus verlangter Zwischenhändler zwischen der ukrainischen NAFTOGAZ und der russischen GAZPROM. Quelle: autarkes-rattelsdorf

Die Berliner Vasallen der Israellobby bestanden aber von Anfang an darauf, für die russischen Öllieferungen weitaus mehr als nur den Weltmarktpreis für Öl zu bezahlen. Warum? Weil sie der Israellobby zuliebe einen jüdischen Zwischenhändler mit Milliarden stopfen wollen oder müssen. Deshalb verlangte die BRD vom Kreml, die gewaltigen russischen Öllieferungen an die BRD müßten über eine Firma namens Sunimex laufen. Die Sunimex Handels GmbH ist eine in Hamburg eingetragene Firma mit einem Geschäftsführer namens Sergei Kischilov.
Die Firma beschäftigt fünf Mitarbeiter, ist aber für 20 bis 25 Prozent des deutschen Ölbedarfs zuständig, der aus Rußland kommt. Der letzte vorgelegte Jahresabschluß von Sunimex stammt nicht aus dem Jahr 2007, sondern aus dem Jahr 2002. Damals betrug der Umsatz 3,1 Mrd. Euro, der Jahresüberschuß 2,9 Mill. Euro. Die Mitarbeiterzahl lag, wie heute auch, bei fünf. Es handelt sich sozusagen um eine israelische Briefkastenfirma.
Sergei Kischilov, daran dürfte niemand zweifeln, besitzt neben seinem russischen Paß auch noch einen israelischen. Die Lobby möchte nach der Entmachtung der jüdischen Ölbarone in Rußland zumindest einen Fuß in der Türe zum russischen Öl haben. Doch warnte Präsident Vladimir Putin Frau Merkel schon seit geraumer Zeit, daß Lukoil die Öllieferungen stoppen könnte, wenn die BRD weiterhin von Rußland verlange, das Öl über die Lobby-Größe Sergei Kischilov abzurechnen.
‘Wir brauchen keinen Zwischenhändler’, hatte bereits im vergangenen Jahr Lukoil-Vorstands­vor­sitzender Vagit Alekperow gesagt. (Welt, 21.2.2008, S. 11)
Frau Merkel beharrte dennoch darauf, den Ölimport über Kischilov abzurechnen, weil dies schließlich einer “guten Sache” diene – der Israellobby. Dann kam, was angekündigt wurde, Rußland setzte seine Lukoil-Lieferungen vollkommen aus. “Seit Anfang Februar 2008 sind die Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline, die über Weißrussland und Polen nach Deutschland führt, eingestellt.” (Welt, 21.2.2008, S. 11)
Warum die BRD von Rußland verlangt, etliche Milliarden Euro mehr für die Öllieferungen bezahlen zu dürfen, nur um einen sogenannten Zwischenhändler zustopfen zu können, scheint die “klugen” Eliten in der BRD zu erstaunen: “Unklar bleibt, warum Sunimex eine solche Machtstellung hat. … Sowohl die deutschen Raffineriebetreiber als auch der Deutsche Mineralölwirtschaftsverband und der Außenhandels­verband für Mineralöl und Energie konnten aber am Mittwoch keinen Grund dafür nennen, warum Sunimex quasi ein Monopol auf das Öl aus der Druschba-Pipeline hat.” (handelsblatt.com, 20.2.2008)
Ist es nicht pervers, Sunimex als Monopolisten für Öl zu bezeichnen? Kischilov hätte dann ein Monopol, wenn er das Öl besitzen würde und entscheiden könnte, ob er liefert oder nicht. Aber der Eigentümer des Öls ist gleichzeitig monopolistischer Lieferant, Rußlands Lukoil. Und Rußland verlangte sogar von der BRD, Kischilov als Zwischenhändler auszuschalten.
Der Israeli Sergei Kischilov besitzt also kein Öl-Monopol, sondern ein Monopol über die BRD-Politik.
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