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Israel: Neues U-Boot für Israel – Das dritte U-Boot für Israel wird gebaut.

1. Dezember 2011

Freude bei HDW.

Die Kieler Werft bekommt den Auftrag zum Bau eines weiteren U-Bootes für Israel.

Die Bundesregierung gab gestern grünes Licht für die Freigabe der bislang gesperrten Option für das dritte Boot der Dolphin-AIP-Klasse.

Das Boot soll bis 2015 in Kiel bei HDW gebaut werden und sichert dort mehr als 2000 Arbeitsplätze. Quellen – sueddeutsche.de – kn-online.de – Politaia.org –

Nach dem Bau von zwei U-Booten des Typs 212A für die deutsche Marine und den beiden ersten Dolphin-AIP-Booten für Israel drohte der U-Bootfertigung bei HDW eine Lücke in der Auslastung ab Sommer nächsten Jahres. „Deshalb passt das dritte Israel-Boot hervorragend in unsere Fertigung“, sagte HDW-Betriebsrat Ernst-August Kiel.

Der 68 Meter lange Neubau des Typs Dolphin-AIP folgt 2015 zwei Booten, die 2013 und 2014 an Israel geliefert werden. Im Gegensatz zu den ersten Booten wird das dritte Boot jedoch komplett bei HDW gebaut.

Die Dolphin-Klasse besteht aus dieselelektrischen und brennstoffzellenbetriebenen U-Booten, die von IKL und den HDW in Kiel entwickelt und in Kooperation mit den Nordseewerken in Emden für die Israelische Marine gebaut wurden.

Israel ist eine unerklärte Nuklearmacht. Es betrachtet die Dolphin-U-Boote als Teil seines strategischen Potentials. Seit bekannt wurde, dass Israel 2000 vor Sri Lanka einen Flugkörper mit 1000-1500 Kilometer Reichweite testete, gehen viele Beobachter davon aus, dass Israel einen Teil seiner Atomwaffen unverwundbar auf U-Booten stationieren will. Da die U-Boote mobil sind, können viel mehr und viel weiter entfernte Ziele abgedeckt werden. Aus deutscher Sicht wirft das die Frage auf, ob die Bundesrepublik mit dem Dolphin-Export Beihilfe zur Proliferation leistete, weil sie Jerusalem die Waffenplattform für nukleare Flugkörper lieferte. Zumindest aber schadet schon der Verdacht, dass Israel die Boote als Träger atomarer Waffen verwendet, der Glaubwürdigkeit deutscher Nichtverbreitungspolitik.

Mögliches Szenario für einen Einsatz der U-Boote – Nato Angriff auf Syrien und die Samson-Option Israels

Die Konsequenzen eines Angriffs auf Syrien könnten verheerend sein. Ein russischer Geheimdienstbericht, der am 24.08.2011 veröffentlicht wurde, führt aus: Sobald die ersten Bomben auf Syrien fallen, werden ca. 75000 Raketen auf den ganzen Nahen Osten herniedergehen, speziell auf Israel. Zwei Stunden später werden die Israelis ihre “Samson“-Option ausführen. Dabei werden Atomwaffen nicht nur auf die arabischen Länder abgefeuert, sondern auch auf ganz Europa, was in einem nuklearen Holocaust münden wird. Israel würde Europa im Zuge seiner Samson-Option angreifen.

Was ist die Samson-Option? „Die Samson-Option ist die gesicherte gegeseitige Vernichtung. Wenn Israel sich in seiner Existenz bedroht fühlt, wird es sein gesamtes Nuklearwaffenarsenal gegen einige Staaten einsetzen. Ich weiß im speziellen nicht, welche Staaten inbegriffen sind, aber manche Leute sagen, dass Israel Ziele in Deutschland angreifen würde und ironischerweise mit den U-Booten der Dolphin-Klasse, welche Deutschland an Israel geliefert hat und die nuklear aufgerüstet wurden.“

Damit hat Israel die Reichweite seiner Atomwaffen auf die ganze Welt ausgedehnt. Deshalb liegt es in niemandens Interesse, einen Krieg mit Israel zu beginnen.

Zu Wasser, zu Lande und in der Luft – Die deutsch-israelische Rüstungskooperation von Otfried Nassauer

 

Ausplünderung Deutschlands

18 Billionen Euro bis 2010!

Deutschland hat, auch im Gefolge der beiden Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts, astronomische Beträge an Reparationen, Wiedergutmachung, Entwicklungshilfe, Ausländerintegration und -beihilfen sowie für ähnliche Aufgaben geleistet, teilweise gezwungenermaßen als Besiegter der Kriege, teilweise aus übertriebener Reue- und Bußhaltung. Bezeichnenderweise gab es bisher keine einigermaßen umfassende Zusammenstellung aller dieser Zahlungen. Im Gegenteil: Von den Verantwortlichen in den Ministerien wurde eher versucht, diese Ausgaben in möglichst vielen verschiedenen Haushaltstiteln zu verstecken, sodass der interessierte Bürger sie nicht finden kann.
Das vorliegende Buch stellt alle diese Kosten für den Zeitraum von 1919 bis zur Gegenwart in übersichtlichen Tabellen zusammen und zeigt die unvorstellbare Höhe dieser Tribute. Da der Verfasser die jeweils in verschiedenen Währungen ausgedrückten Beträge in Euro umrechnet, gewinnt der Leser einen Eindruck von dem gegenwärtigen Wert dieser Zahlungen. Auch wenn nur die untersten Grenzen angesetzt werden, wenn für Ausgaben keine genauen Zahlen zu erhalten sind und Schätzungen vorgenommen werden müssen – etwa bei den jahrzehntelang vorgenommenen geheimen und gegen das Grundgesetz verstoßenden Waffenlieferungen an Israel –, so ergibt sich eine Gesamtsumme von mehr als 18.000.000.000.000 Euro nach heutigem Wert.

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