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George W. Bush – Waterboarding? Verdammt, ja! Bush gab persönlich die Befehle dazu.

2. Dezember 2011

Waterboarding? Verdammt, ja!

Amnesty International -unterwandert von der Hochfinanz- fordert, dass George W. Bush, der gerade Afrika bereist, dort wegen Freiheitsberaubung und Folter festgenommen wird. Quelle:von Thomas Pany – heise.de

Der frühere amerikanische Präsident George W. Bush verlässt die Vereinigten Staaten für die Dauer von ein paar Tagen, um Afrika zu bereisen.

Für die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ist die Ausreise Bushs ein willkommener Anlass, Äthiopien, Sambia und Tansania aufzufordern, Nummer 43 festzunehmen, damit er vor Gericht gebracht wird.

Schon im Oktober machte AI mit einer solchen Forderung auf sich aufmerksam, als sich die Organisation damit an kanadische Behörden wandte Bush besuchte damals einen Wirtschaftsgipfel in British Columbia.

In Kanada kamen die Behörden der Aufforderung nicht nach. Ganz geheuer dürfte dem früher „mächtigsten Mann der Welt“ die Situation allerdings nicht sein: Einen Besuch der Schweiz sagte er im Februar ab, nachdem Forderungen nach seiner Festnahme laut wurden.

„Alle Länder, die George W. Bush bereist, haben die Verpflichtung, ihn wegen seiner Rolle in Zusammenhang mit Folter, vor Gericht zu bringen“zitiert Fox News den Rechtsexperten für die amerikanischen Ableger von Amnesty International, Matt Pollard. Selbstverständlich stellt das Bushfreundliche Medium dieser Stimme einen Chor ganz anders lautender Statements von politisch Nahestehenden gegenüber, in der Vokabeln wie „Belästigung“, „Schikane“, „Störmanöver“ und „Drohung“ fallen.

Doch sind die Folter-Vorwürfe, welche Amnesty mit einiger Akribie dokumentiert, so leicht nicht vom Tisch zu wischen. Zumal der Autor Bush in seinen Memoiren und bei seinen öffentlichen Auftritten zur Verkaufsförderung behauptete, dass Waterboarding „moralisch, legal und effizient“ sei und er persönlich die Befehle dazu gab:„Verdammt, ja“.

Aber auch unabhängig von den persönlichen Äußerungen gebe es genug Material in der Öffentlichkeit – selbst solches, das offiziell von US-amerikanischen Behörden freigegeben wurde und von Präsident Bush -, so Amnesty, das eine Verpflichtung für andere Staaten nach sich ziehe, ihn festzunehmen. Damit so seine Anwesenheit bei einer Untersuchung sichergestellt sei, welche die Verwicklung des früheren Staatschefs und dessen Verantwortung für Taten prüft, die laut internationalen Gesetzen als Verbrechen gelten.

Als solche bezeichnet Amnesty insbesondere Folter, aber auch die Verschleppung von Personen im Namen des Kriegs gegen den Terror (Geht es den für Folter Verantwortlichen der Bush-Regierung an den Kragen?). Wie sich herausstellte, wurden bei diesen von der CIA durchgeführten Aktionen im Rahmen des Extraordinary-Rendition-Programms (Etwas Foltern lassen bei Freunden) auch Personen ihrer Freiheit beraubt und gefoltert, die nichts mit Terrorismus zu tun hatten.

„Das internationale Gesetz, dem Amnesty folgt, verlangt, dass es keine mögliche Zuflucht gibt für die Verantwortlichen von Folter. Äthopien, Tansania und Sambia müssen diese Gelegenheit ergreifen, um ihren Verpflichtungen nachzukommen und der Straffreiheit eine Ende setzen, derer sich George W. Bush bis heute erfreut“, so Matt Pollard, wie ihn das französische Magazin Le Point zitiert.

Dass die Behörden der genannten afrikanischen Länder die Bush-Reise durch die Forderung einer Menschenrechtsorganisation stören, ist unwahrscheinlich.

…und somit- alles Bla bla. Nichts wird geschehen, sagt Maria Lourdes! Bush, Blair und Konsorten müssten schon lange in Den Haag auf der Anklagebank sitzen! „Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Anzettelung eines Angriffskrieges in Afghanistan und im Irak“ sind die Vorwürfe. 

Kriege der USA unzensiert – Wahrheit oder Lüge – Video bei Weltkrieg.cc

So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Und ihre Methoden glichen sich. Diese „Gehirnwäsche mit Tradition“ hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen Film erzählt. –Video bei Weltkrieg.cc

Die Schattenregierung

 

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