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Syrien Krise: Nach Syrien gelieferte Yakhont-Raketen zeigen Wirkung

12. Dezember 2011

Mitten in der dicksten Kriegshetze gegen Syrien haben inzwischen auch die Nachrichtenagenturen der arroganten Mächte bemerkt, dass es mit dem von NATO-Staaten lange vorbereiteten Überfall auf Syrien ein Problem gibt. Quelle: staseve.wordpress.com

So hat nun auch UPI mit einigen Tagen Verspätung zur Kenntnis genommen, dass Russland soeben einen Vertrag aus dem Jahr 2007 erfüllt und Syrien mit mindestens 72 Antischiffsraketen vom Typ Yakhont beliefert hat.
UPI titelte dazu nun „Russland sendet Schiffs-Töter Raketen nach Syrien“ und führte aus, dass die Yakhont-Raketen 3000 km/h schnell und 300 km weit fliegen können, ihr 200kg-Sprengkopf groß genug sei, ein größeres Kriegsschiff zu versenken und die NATO nichts vergleichbares hat.
Insbesondere ärgere Israel sich über die Raketen, weil sie die israelische Fähigkeit, den Libanon zu überfallen, einschränken können, meldet UPI.
Dass der eigentliche Clou der Yakhont-Raketen darin besteht, durch eine intelligente Steuerung und die automatische Koordinierung von Salven im Flug die Raketenabwehr von Flottenverbänden der NATO überwinden zu können und so mit einer Salve ganze Flottenverbände der NATO zu versenken, meldete UPI hingegen nicht.
Für Länder, die Yakhont-Raketen besitzen, ist die Zeit von Kanonenbootdiplomatie und schwarzen Schiffen vorbei.
Beim US-Flottenverband mit dem Flugzeugträger USS George H.W. Bush, der sich kürzlich drohend vor Syrien aufplusterte und dort die Luft mit dem für die US-Diplomatie typischen Gestank nach Fäkalien verpestete, ist die Nachricht, was die Yakhont-Raketen können, hingegen offensichtlich angekommen. Der US-Flugzeugträger USS George H.W. Bush fährt nun still und leise zurück nach Norfolk in England, um dort seine Toiletten reparieren zu lassen.
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5 Kommentare
  1. CHIREN ( Dr. Trzenschiok Hans Dieter ) permalink

    Die Reparatur der Toiletten ist sicherlich nur vordergründig in einer so hochbrisanten Situation!.

    Ich vermute, es soll der östlichen Seite mehr Spielraum und vordergründig weniger Druck durch die Anwesenheit eines Kriegsschiffes gemacht werden, so daß diese bei einer Provation vom Landesinneren bereit ist, mehr in Schiffspräsenz heran zu holen. Eigentlich vermisse ich noch chinesische Präsenz, da es ja um ihre Rohstoffversorgung auch geht.

    Der Rückzug des Kriegsschiffes ist wie bei einem großen Spiel, der Gegner soll mit einem eigenen Zug zur weiteren Aktivität angeregt werden, bei nächster neuer Provokation, vermute ich mal im Denken der Psychopathen.

  2. CHIREN ( Dr. Trzenschiok Hans Dieter ) permalink

    Wie ich gestern noch kommentierte, hat sich schon heute in einem Artikel bewahrheitet, nämlich meine Vermutung des Eingreifens von China, die jetzt veröffentlicht wurde bei Iran German Radio:

    ,,,China schaltet sich bei einem Krieg gegen Iran ein….

    Von der Logik des Geschehens ist nichts anderes zu erwarten. Auch der nächste Schritt, was die Bevölkerung angeht, werde ich bei entsprechendem Artikel, kommentieren, wie gesagt, es handelt sich um meine Vermutungen, die bis jetzt leider eintrafen.

  3. IanS permalink

    Ob wirklich Norfolk in England gemeint ist?
    die US Flotte liegt in Norfolk, Virginia.

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  1. Syrien aktuelle Situation: Die Arabische Liga stellt Sanktionen gegen Syrien ein! « Maria Lourdes Blog – Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken!

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