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Nahrungsmittelspekulation: Deutsche Bank will Dokumentarfilm zensieren

16. Dezember 2011

Das Zentrum für Politische Schönheit hat sich dem Thema Nahrungsmittelspekulation in einem rund 16 Minuten langen Dokumentarfilm genähert. Darin gibt es auch den Mitschnitt eines Gespräches mit einem Pressesprecher der Deutschen Bank. Die findet die Aussage ihres Sprechers, dass Menschen in Somalia für ihre Armut selbst verantwortlich seien und nicht Händler von Banken, nicht mehr schön und möchte die Passage jetzt aus dem Film haben. Die Rechtsabteilung der Deutschen Bank fordert, den Ausschnitt bis zum 19.12.2011 aus dem Netz zu nehmen, sonst werde man Strafantrag wegen Verletzung des § 201 StGB (Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes) stellen. Begründet wird der Schritt damit, dass das Zentrum für Politische Schönheit keine Aufzeichnung des Gespräches angekündigt habe. Gefunden bei: netzpolitik.org

Hier ist der Film:

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2 Kommentare
  1. M.Bergmann permalink

    Die sollen mal den Film zensieren, bringt nichts denn der „Film“ ist im Netz schon dermaßen verbreitet da müssen sie wenn dann das I-Net ausschalten.

  2. Hallo Maria
    Der schlimmste Terror der heutigen Welt ist der Terror der VollBlutBankster.
    Es ist genug für alle da, aber einige brauchen alles.

    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=99956927

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