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Das „Geld regiert die Welt“-System der Geldelite und ihre politischen Marionetten

22. Dezember 2011

Diese Website dient als Leitfaden mit Begründung zur Rückgewinnung der Geldherrschaft in die Händen des Souverän, des Volkes! Sie beantwortet die zentralste Menschheitsfrage: Wie verhindert man eine materialistische Weltregierung, deren Ziel die Reduzierung der Weltbevölkerung auf 500 Mio. Sklaven ist, wobei dieser Rest eher in Armut als in Wohlstand leben muss?

Vorangehende Sätze stammen von der Webseite – Kreditie.at die ich Ihnen, liebe Leser etwas näherbringen möchte.

Die HuMan-Wirtschaft präsentiert sich als gangbare und sofort umsetzbare Alternative. Sie liefert auf dieser Webseite und in 5 Büchern ein brauchbares Gegenkonzept.

Wählen Sie schnell, sonst könnte es schon bald zu spät sein!

Seit 2007 hat geistig auf diesem Planeten die Trennung in Materialisten und Spiritisten begonnen: Die Materialisten lassen sich vom Bankengeld und Gold „versteinern“, die Spiritisten gehen ins „goldene Zeitalter“! Wir können und müssen uns aus der Abhängigkeit von den Banken befreien, wenn wir eine bessere Zukunft für unsere Kinder erleben und erhalten wollen!

Ergänzende multimediale Inhalte finden Sie auf www.kreditie.ch

Diese Webseite wurde erstellt, um das heute alles beherrschende, von Briten und USA gesteuerte Banken-Monopol-System von $ £ € als • verfassungsfeindlich • (kapital)verbrecherisch • egoistisch • zerstörerisch • illoyal • ungerecht zu entlarven und juristisch zu verbieten, wofür viele Schriftsteller schon in hunderten von Büchern die Beweise geliefert haben. Was aber leider – mangels umsetzbarer Alternativen zu Banken-Kapitalismus, Liberalismus und Globalismus – nichts fruchtete. Es blieb alles beim alten „Geld regiert die Welt“-System dieses erpresserischen Geldelite-Weltregierungs-Clubs, das weiterhin zum Schaden der Menschheit und des Planeten von deren politischen Marionetten umgesetzt wird.

Besuchen Sie kreditie.at – es lohnt sich, sagt Maria Lourdes!


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2 Kommentare
  1. Tieneke de Afschuwelijke permalink

    Sie liefert auf dieser Webseite und in 5 Büchern ein brauchbares Gegenkonzept.

    Bedauerlicherweise ist man auch bei den Designer dieser „Lösung“ nicht auf die zentrale Ursache neben dem Zinseszinsgeldsystem der Gottesbankster gestoßen: materielle, nicht beliebig vermehrbare und sich mehr oder weniger in den Händen von wenigen Familienclans befindliche Sicherheiten und mithin das, was heutzutage noch immer das ist, wofür neues Geld überhaupt geschöpft wird. Dies muss geändert werden. Mehr bei http://politikprofiler.blogspot.com/

  2. Vielen Dank, Maria, für den Link auf Kreditie.at.

    Angesichts der Größe des Gegner wird es wichtig, alle guten Kräfte zu vereinen, aber auch ein Gespür zu finden, das Ungeeignete und Unreife zu erkennen.

    Beim Anlesen von:
    http://www.kreditie.at/index.php?option=com_content&view=article&id=87&Itemid=280
    finde ich:

    Um eine einheitliche Definition von Gewinn zu erhalten, muss weltweit festgeschrieben werden, wie sich die Fixkosten eines Produktes oder einer Leistung zusammensetzen müssen. Was muss im Preis enthalten sein? Wir meinen: Soziales, Umweltschutz, Recycling, Arbeitspausen für Weiterbildung, Rente, Steuer, usw. Nur dann kann ein Mindest-Gewinnschutzgesetz so wirken, …

    Und sofort erheben sich vor meinem geistigen Auge Herrschaaren von Buchhaltern, Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern (die jetzt Mindest-Gewinn-Optimierer werden), die jedem sein Schäfchen ins Trockene retten sollen.
    Und auf politischer Ebene türmen sich noch mehr Verbände, Lobbyisten, Einflüsterer etc. Der Hofstaat des souveränen Demos, der schon heute ein zigfaches aufgeblähter ist als der des übelsten Despoten der bekannten Geschichte, wird noch einmal explodieren.

    vgl. http://gallipeau.com/rick/element.htm
    Administratium – new element discovered…
    According to the discoverers, a minute amount of Administratium caused one reaction to take over four days to complete, when it would normally occur in less than one second. …

    Ähnlich erging es mir beim Lesen von Gastmann’s Geldlawine,
    http://www.bandbreitenmodell.de/
    das als Parteiprogramm einer wiederauferstanden DDP
    http://www.ddp-partei.de/
    vielleicht demnächst auch in Teutonenland angekreuzt werden kann.

    Jede Überlegung, der Gesellschaft zu zeigen, daß es Alternativen gibt zum heutigen Zustand, ist natürlich eine lohnenswerte Denkübung, eingefahrene Geleise zu verlassen.
    Und vielleicht taugt eines dieser Modelle auch als Zwischen- oder Übergangslösung.

    Aber nach meiner Einschätzung werden wir auf lange Sicht weg kommen von dem Erbsen-Tauscher-Denken.

    Fast jeder gesunde, leistungsfähige Mensch trägt in sich das Bestreben, sich durch sinnvolle Beiträge in sein soziales Umfeld zu integrieren. Statt formaler oder monetärer Kontrolle gibt es hier die soziale Kontrolle – durch die „Peers“, also +- Gleichgestellte, mit Richtlinienkompetenz durch die „Elders“, also +- weise Führungspersonen in der jeweiligen Gruppe.

    Diese gemeinschaftliche Organisationsform hat die größte Schlagkraft, Effizienz und Flexibilität aller mir bekannten Organisationsvarianten – und bietet anderseits ein hohes Maß an individueller Freiheit, Geborgenheit und Absicherung. Sie funktioniert in jeder halbwegs ordentlichen Familie, in jedem patriarchalisch (natürlich gerne auch matriarchalisch) geführten Familien-Unternehmen, in jeder kleinen Gemeinde.

    Die gemeinschaftliche Organisation funktioniert in der Open-Source-Programmierung und hat uns freie Errungenschaften wie Linux, Firefox, Apache-Server oder OpenOffice beschert. Sie beginnt in Ansätzen in der alternativen Pflanzenzüchtung zu funktionieren.

    Sie funktioniert in Stammesgesellschaften. Und Ich wage zu behaupten, daß die pyramidenförmige Kaskadierung in Stammesversammlungen zu einem Staatsgebilde auch funktioniert. Und auch halbwegs funktioniert hat z. B. in Afghanistan, Irak, Tunesien, Ägypten, Libyen – bis zu ihrer jeweiligen Demokratibombung.

    Ich wage gar in Weiterentwicklung von Coase (http://de.wikipedia.org/wiki/Transaktionskosten) zu behaupten, daß „die Natur der Firma“, der Konzernbildung, darin liegt, die alltägliche produktive Arbeit des Menschen von der zerstörerischen All-Markts-Brutalität abzuschirmen, um im Inneren ein gedeihliches sozial kontrolliertes Arbeitsklima = gelebte Corporate Identity zu leben (vgl. die Peter-Alexander-Schnulze „Die Firma“).

    Wenn es heute schon funktioniert, wie gut muß es dann erst angesichts einer erhofften und auch von den Kreditie’ern reklamierten Bewußtseinswende funktionieren!

    Und vor allem wenn niemand mehr permanent im Geiste mehr oder weniger „weiser Protokolle“ genau die Instanzen der sozialen Kontrolle wie Familie, Heimat, Nation, Moral zu zerstört.
    (persönlichen Dank und Gruß an Eva Hermann, falls sie hier mitlesen sollte).

    Ich habe leider bisher niemanden finden können – auch nicht bei den Wahrheitsforschern – der konkret mit mir an der Revitalisierung dieser neuen, ur-alten Idee weiterarbeiten möchte.

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