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Bettina Wulff: “ Meinem Mann und mir ist es wichtig, weiterhin unseren Aufgaben nachzugehen“

23. Dezember 2011

Deutsch: Bettina Wulff auf dem Pariser Platz i...Die Ehefrau von Bundespräsident Christian Wulff, Bettina Wulff (38), will trotz des Wirbels um ihren Mann in Ruhe Weihnachten feiern. «Ich hoffe (…), dass unsere Kinder ein unbeschwertes Weihnachtsfest erleben», sagte sie der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstag). Quelle: morgenpost.de

Die Wulffs wollen die Feiertage in der Hauptstadt und nicht in ihrem Haus bei Hannover verbringen. «Wir feiern mit meinen Eltern hier in Berlin. Da werden meine Mutter und ich kochen», sagte die 38-Jährige.

Sie werde ungeachtet der Turbulenzen wegen eines 500 000-Euro-Privatkredits und den Vorwürfen an die Adresse ihres Mannes ihre Pflichten erfüllen. «Meinem Mann und mir ist es wichtig, weiterhin unseren Aufgaben nachzugehen», sagte die Präsidentengattin.

Im Hause Wulff werde es nur Überraschungsgeschenke geben, berichtete die Mutter zweier kleiner Jungs. «Wir haben einen dreijährigen Sohn, der voll und ganz von der Existenz des Weihnachtsmanns überzeugt ist. „Der Ältere sei sich da allerdings nicht mehr ganz so sicher“.

Über die Vorwürfe gegen ihre Person (Vergangenheit) ist von Seiten unserer -First Lady Bettina Wulff- natürlich keine Stellungnahme zu erwarten. Bis jetzt haben sich auch keine eindeutigen Beweise für diese Geschichte herauskristallisiert. Es ist wie das berühmte „Stochern mit der Stange im Nebel“ und die Sache um das „Vorleben“ der First Lady bleibt vorerst nebulös. 

Die einzige neue Meldung über den angeblichen „Rotlicht-Skandal“ findet sich bei rentner-news.de –

„Nachdem eine kleine deutsche Internet-Zeitung ankündigte, angebliche „erotische“ Fotos aus dem Vorleben einer angeblichen Bettina Wulff auf einer Schweizer Webseite zu veröffentlichen ist diese Seite (hier) verschwunden beziehungsweise an irgendeinen Fremden übertragen worden“.

Während Bettina Wulff die Hoffnung auf ein „unbeschwertes Weihnachtsfest“ hegt,  stehen die Zeichen dafür  schlecht. Die öffentliche Stellungnahme zu den Vorwürfen in der Kreditaffäre hat die Kritiker ihres Mannes nicht verstummen lassen: Schon wieder gibt es neue Vorwürfe gegen Bundespräsident Christian Wulff. Quelle: ndr.de

Während das Staatsoberhaupt am Freitag in Prag an der Trauerfeier für den früheren tschechischen Präsidenten Vaclav Havel teilnimmt, wird in der Heimat über einen möglichen Verfassungsbruch spekuliert. Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) berichtet, gibt es Hinweise, dass die niedersächsische Staatskanzlei eine Landtagsanfrage der SPD im März 2010 falsch beantwortet haben könnte. Das wäre ein Verfassungsverstoß, für den Wulff als damaliger Ministerpräsident direkt verantwortlich wäre.

Hintergrund ist eine Veranstaltung des Eventmanagers Manfred Schmidt. Der sogenannte Nord-Süd-Dialog sollte das Image der Bundesländer Niedersachsen und Baden-Württemberg aufpäppeln. Die SPD hatte laut HAZ den Verdacht, dass sich das Land an der Finanzierung oder Organisation der Veranstaltung beteiligte. Der damalige Staatskanzleichef Lothar Hagebölling, der heute Chef des Bundespräsidialamtes ist, bestritt dies. Vielmehr habe es sich um eine Privatveranstaltung des Managers Schmidt gehandelt.

Nach Informationen der HAZ könnten sich aber tatsächlich Mitarbeiter der Staatskanzlei daran beteiligt haben. Sie sollen bei der Suche nach Sponsoren behilflich gewesen sein. Auch der Name Hagebölling fällt in diesem Zusammenhang. „Sollte sich dies bestätigen, hätte die Staatskanzlei den Landtag falsch informiert und gegen Artikel 24 der Verfassung verstoßen“, schreibt die Zeitung.

Die niedersächsische Staatskanzlei hat die Vorwürfe am Freitag erneut bestritten. Weder Wulff noch sein damaliger Sprecher Olaf Glaeseker hätten für diese Prominenten-Party von Niedersachsen und Baden-Württemberg in den Jahren 2007 bis 2009 Sponsoren geworben, sagte Kanzlei-Sprecher Franz Rainer Ernste. „Nach meinen Unterlagen nicht“, fügte er hinzu. Wulff sei Schirmherr der von Manfred Schmidt organisierten Party gewesen. Glaeseker habe in seiner damaligen Funktion als Regierungssprecher das Event „federführend betreut“ und als „Klammer“ zum Hauptorganisator Schmidt gedient.

Die Entlassung von Wulffs Sprecher Olaf Glaeseker steht laut „Stern“ (Online-Ausgabe) offenbar im Zusammenhang mit Manfred Schmidt. Demnach hat Glaeseker kostenlose Urlaubseinladungen von dem Partymanager angenommen. Wie die Agentur dpa aus dem Umfeld des Präsidialamtes berichtete, soll der 50-jährige Glaeseker selbst um seine Entlassung gebeten haben. Angeblich eine Schutzmaßnahme, weil sich die Affäre auch auf das Privatleben des Sprechers auszuweiten drohte, hieß es.

Besonders pikant sind auch neue Vorwürfe im Zusammenhang mit dem umstrittenen Privatkredit für Wulffs Hauskauf, der im Zentrum der Affäre steht. Der Ministerpräsident hatte damals laut „Spiegel“ einen besonders günstigen Zinssatz erhalten – von der BW-Bank aus Stuttgart. Dabei soll es sich um ein komplexes Finanzkonstrukt gehandelt haben, wie es eher bei Unternehmen üblich sei, nicht aber bei der Finanzierung eines Eigenheimes. Dadurch waren die Zinsen um die Hälfte niedriger als bei der Immobilienfinanzierung von normalen Kunden, wie das Nachrichtenmagazin berichtet. Wulffs Rechtsanwälte hielten dem entgegen, die Darstellungen seien so nicht richtig. 

An Christian Wulff und seine Bettina „Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch“

„Frohe Weihnachten 2011″ lieber Bundespräsident.

Die Weihnachtsgrüsse werden Christian und seine Bettina nicht so schnell vergessen. Was die letzten Tage auf die Beiden „niederprasselte“ reicht an die Grenze des Erträglichen.

„Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch“

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