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Nahtoderfahrungen – Der verhängnisvollste Irrtum unserer Zeit – Nahtoderfahrung Berichte

23. Dezember 2011

Deutsch: Blick vom Hohen Licht auf Mädelegabel...Jan van Helsing ist bekannt für die brisanten Themen seiner Bücher, aber auch die Titel anderer Autoren aus seinem Verlag haben es in sich.

Jetzt ist das neueste Buch im Amadeus Verlag erschienen, welches diesmal jedoch nicht politischer Natur ist, sondern den grenz-wissenschaftlichen Bereich betrifft. 

Erfahrungen an der Schwelle zum Jenseits: Nahtoderfahrung – Nahtoderfahrungen im engeren Sinne sind diejenigen Erfahrungen, die auftreten, während der Körper in einem lebensbedrohlichen Zustand ist und der Betreffende aus Sicht der Beobachter bewusstlos erscheint. Statistische Angaben zur Häufigkeit der einzelnen Elemente beziehen sich im weiteren Text, wenn nicht anders gesagt, immer auf Nahtoderfahrungen im engeren Sinne. Quelle: Wikipedia

Ein neunjähriges Mädchen machte während einer Blinddarmoperation ein Todesnähe-Erlebnis durch. Die Ärzte begannen sofort mit der Wiederbelebung, ein Vorgang, den sie auf einmal von einem Beobachtungsposten außerhalb ihres Körpers mit ansah. „Ich hörte sie sagen, mein Herz habe aufgehört zu schlagen, aber ich war oben an der Decke und schaute herunter. Ich konnte von dort alles sehen. Ich schwebte dicht unter der Decke, und als ich meinen Körper sah, wusste ich erst nicht, dass ich das war. Dann merkte ich es, weil ich meinen Körper erkannte. Ich ging hinaus auf den Gang und sah meine Mutter weinen. Ich fragte sie, warum sie weinte, aber sie konnte mich nicht hören. Die Ärzte dachten, ich sei tot. Dann kam eine schöne Frau und half mir, denn sie wusste, dass ich Angst hatte. Wir gingen durch einen Tunnel und kamen in den Himmel. Da waren wunderbare Blumen. Ich war bei Gott und bei Jesus. Sie sagten, ich müsse zurück zu meiner Mutter, weil sie verzweifelt sei. Sie sagten, ich müsse mein Leben zu Ende leben. Dann bin ich zurückgekommen und aufgewacht. Der Tunnel, durch den ich kam, war lang und sehr dunkel. Ich sauste ganz schnell hindurch. Am Ende war ein Licht. Als wir das Licht sahen, war ich sehr froh. Ich wollte schon lange wieder zurück. Ich möchte jetzt immer noch zu diesem Licht zurück, wenn ich sterbe… Das Licht war sehr hell. 

Totenbett-Visionen – Totenbettvisionen treten bei Patienten auf, die im Sterben liegen, bevor sie das Bewusstsein verlieren. Bei Totenbettvisionen tauchen mehr als achtmal so viele Visionen von Verstorbenen oder religiösen Figuren auf (bei Osis und Haraldsson insgesamt 463 Fälle), wie Visionen vom Jenseits (56 Fälle). Während die Wesen, denen sie begegnen, den Sterbenden in Nahtoderfahrungen oft zurückschicken, kommen sie in Totenbettvisionen meist, um den Sterbenden in eine andere Welt zu holen. Oft bewahrheiteten sich die Ankündigungen des Todes auch gegen ärztliche Prognose. Außerkörperliche Erfahrungen, Tunnelerfahrungen und Wahrnehmungen des Lichtwesens kommen praktisch nicht vor. In Nahtoderfahrungen sind, außer den geringfügig selteneren Tunnelerfahrungen, alle fünf Erlebnisbestandteile etwa gleich häufig vertreten.

In der Nacht vom 12. Januar 1924 berichtete die Frau von Sir William Barrett, eine auf Geburtshilfe spezialisierte Ärztin, Folgendes über den Fall, der ihren Mann letztlich dazu bewegte, Totenbettvisionen zu erforschen und darüber sein Buch Death-Bed-Visions zu schreiben, das 1926 veröffentlicht wurde. Doris lag nach einer Entbindung im Sterben, obgleich ihr Säugling wohlauf war.

Plötzlich sah sie aufgeregt in eine Ecke des Zimmers, während ein strahlendes Lächeln ihren Gesichtsausdruck erhellte. „Oh, wie schön, wie schön“, sagte sie. „Was ist schön?“, fragte ich sie. „Das, was ich sehe.“, erwiderte sie in verhaltenem, leidenschaftlichen Ton. „Was sehen Sie?“ „Eine wunderschöne Helligkeit – allerliebste Geschöpfe.“ Es ist schwer, den Eindruck der Wirklichkeit zu beschreiben, die bei ihr durch die starke Versenkung in die Vision hervorgerufen wurde. Dann, während sie ihre Aufmerksamkeit noch intensiver einem bestimmten Punkt zuwandte, stieß sie eine Art fast glücklichen Schreis aus und rief: „Wirklich, es ist mein Vater! Oh, er ist so froh, dass ich komme; er ist so froh. Wie schön wäre es, wenn W. (ihr Mann) auch käme.“
Ihr Säugling wurde gebracht, damit sie ihn sehen konnte. Sie betrachtete ihn aufmerksam und sagte dann: „Glauben Sie, dass ich um des Babys willen bleiben sollte?“ Dann wandte sie sich wieder der Vision zu und sagte: „Ich kann nicht, ich kann nicht bleiben; wenn du sehen könntest, was ich mache, würdest du wissen, dass ich nicht bleiben kann.“
Aber dann wandte sie sich ihrem Mann zu, der hereingekommen war, und sagte: „Du wirst das Baby niemandem überlassen, der es nicht liebt, nicht wahr?“ Dann schob sie ihn sanft beiseite und sagte: „Lass mich das liebliche Licht sehen.“
(…)

Sie sagte zu ihrem Vater: „Ich komme.“, während sie sich gleichzeitig zu mir umwandte, indem sie sprach: „Oh, er ist so nah.“ Wieder mit dem Blick auf die gleiche Stelle sagte sie mit einem ziemlich verwunderten Gesichtsausdruck: „Er hat Vida bei sich“, und indem sie sich wieder mir zuwandte, bemerkte sie: „Vida ist bei ihm.“ Schließlich sagte sie: „Du möchtest mich wirklich bei dir haben, Vater? Ich komme.

Erfahrungen an der Schwelle zum Jenseits –  Der verhängnisvollste Irrtum unserer Zeit

Wussten Sie,

  • dass wir neben unserem physischen Körper einen zweiten, unsichtbaren besitzen – den von altersher bekannten Astralkörper, im Volksmund Seele genannt?
  • dass der Tod des Körpers kein Ende der Persönlichkeit bedeutet, sondern nur eine Wende in unseren Lebensbedingungen?
  • dass zum Sterbevorgang ein riesiges Forschungs- und Erfahrungsmaterial von rund 150 Jahren vorliegt?
  • dass bereits mehrere Zigtausend Begegnungen und Spontankontakte mit Verstorbenen stattfanden, die damit ein Weiterleben nach dem Tod bezeugen? Und dass umgekehrt Millionen Menschen durch ihre Erlebnisse in Todesnähe das Vorhandensein einer »anderen Welt« erfuhren?
  • dass wir offenbar eine Art Computerfestplatte in uns tragen, die all unser Denken und Tun genauestens abspeichert? Ein beim Sterbevorgang ablaufender »Lebensfilm« zeigt uns, dass nichts verlorengeht!
  • dass uns ein völlig überholtes Menschen- und Weltbild aufgezwungen wird? Vor allem die vielgerühmte Freud’sche Psychoanalyse erweist sich als trügerisches Konstrukt atheistischer Vorstellungen und ist der mit wohl größte Irrtum unserer Zeit!

Der mehrfach ausgezeichnete Forscher Rudolf Passian beschreibt in diesem Buch, was Menschen bei ihren faszinierenden »Grenzübertritten« ins Jenseits erlebt haben, was dies in ihrem Leben zur Folge hatte, und erklärt auch, wieso die momentanen Weltreligionen sowie die Wissenschaften und Mediziner kein großes Interesse daran haben, dass die Menschen von dieser »anderen Welt« erfahren.

Der verhängnisvollste Irrtum unserer Zeit

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3 Kommentare
  1. Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine
    noch größere ILLUSION ist als die Welt des Traumes. (Salvador Dali)

    LG und ein eine besinnliche Weihnacht vom Holger

  2. Da ich selbst schon diese Erfahrungen hatte, einmal als junger Mensch und vor ein paar Jahren bei meiner Beipass OP an der Halsschlagader bekomme ich nur die Bestätigung dessen was schon tausende Menschen vor mit erfahren haben.
    Dieses Wissen und die damit verbundenen Erkenntnis ist auch richtungsweisend für die Jahre danach die wir auf diesem Planeten verbringen müssen.
    Danke Maria für diesen Bericht.Aber alle Bücher dieser Welt können das persönlich erlebte nicht aufwiegen da es für gewisse Ausdrucksweisen und Erklärungen einfach keine Worte gib die diese Erlebnisse auch nur annähernd beschreiben können.

    http://www.ewaldboehmer.de/uebernatuerliches/das-wahre-leben/index.php

    Dieses Bericht kommt aber den Beschreibungen sehr nahe und ich empfehle es auch jedem zu lesen .Ich wünsche dir und allen deinen lieben ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest Ewald Böhmer

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