Skip to content
Tags

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Maria Lourdes – Jahresrückblick 2011 – „Blut, Schweiß und Tränen“

30. Dezember 2011

2011? Was für eine Achterbahnfahrt! Demokratie wurde mit Bomben geliefert, Karrieren endeten, Comebackpläne platzten, ein Grüner schrieb Geschichte und Polit-Piraten enterten das Parlament. Jetzt ist Zeit für ein Fazit und das beginnt bei Lupo Cattivo den wahrheitsliebenden Wolf. Er hat diese Welt am 3. Juli 2011 für immer verlassen. 

Lieber Lupo Du hast die wahrheitssuchenden Menschen zum Nachdenken gebracht,  hast sie mit Deinen äußerst gut recherchierten Berichten wachgerüttelt.
Du hast Deine Kommentatoren stets rücksichtsvoll behandelt und in Augenhöhe mit ihnen kommuniziert. Wir sagen danke lieber Wolf für Deine unermüdliche Arbeit. Du bleibst uns ewig in Erinnerung. Dort, wo Du jetzt bist, hast Du endlich Ruhe. Eine Ruhe vor all den weltlichen Treiben, fernab von Lieblosigkeit, Materialismus und Geldgier.
Sei froh, dass Du die kommende sehr schwere Zeit nicht miterleben musst. Die Früchte Deiner Aufklärungsarbeit werden  eingefahren, da kannst Du sicher sein. Deine Mühe, wie auch die Mühe aller anderen Wahrheitssuchenden wird nicht ohne Folgen bleiben…davon bin ich überzeugt.

Lieber Lupo Ich wünsche Dir eine schöne liebevolle Zeit im geistigen Reich…auf ewig, sagt Maria Lourdes danke. (Video hier)

Jahresrückblicke sind langweilig. Haben wir doch alles schon einmal gehört. Allerdings, das Jahr 2011 ist derart gespickt von Lügen und Falschmeldungen, dass es sich durchaus lohnt, sich diese noch einmal vor Augen zu führen. Und das tragischste an diesen immer offensichtlicher werdenden Manipulationen ist nicht, dass man uns für dumm verkaufen will, sondern, dass sich die überragende Mehrheit tatsächlich für dumm verkaufen lässt.

Von einer künstlich geschaffenen Schuldenkrise, über von außen her gesteuerte Volksaufstände bis zur völlig ungerechtfertigen Bombardierung Libyens – es war ein Jahr, das endlich wachrütteln sollte. Quelle: Lupo Cattivo – Jahresrückblick 2011 – „Blut, Schweiß und Tränen“

Das wohl herausragendste Thema des Jahres war und ist die Schulden- bzw. Eurokrise. Die Staaten, die noch in der Lage sind, die Zinsen für ihre eigenen Staatsschulden aufzubringen, verschulden sich tiefer, um jenen Staaten zu helfen, denen das nicht mehr gelingt. Gleichzeitig wird das so bedeutende Rating, das von drei privaten Unternehmen erstellt wird, von denen niemand weiß, unter wessen Kontrolle sie stehen, immer öfter herabgestuft. Dies erhöht die Zinslast weiter – und so dreht sich die Spirale, aus der es kein Entrinnen geben kann. Denn, und darauf verweist keine der bekannten Zeitungen, alles Geld, das in Umlauf ist, entsteht als Kredit. Somit können Schulden gar nicht abbezahlt werden, weil es sonst kein Geld mehr gäbe. Und die Zinslast wird mitgeschleppt, die Jahr für Jahr dem Kreislauf immer mehr an Kaufkraft entzieht.

Und wohin fließen die vielen Milliarden? In sogenannte außerbilanzielle Zweckgesellschaften, die in Steuerparadiesen beheimatet sind und sich dadurch jeglicher Kontrolle entziehen. Hat Spiegel, Bild oder ARD jemals drauf verwiesen? Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: