Skip to content

Durchs Rotlichtmilieu zum Bachelor – Nebenjob Prostitution

17. Januar 2012

Ob bei der Post, hinter der Bar oder ganz klassisch als studentische Hilfskraft. – Nebenjobs gibt es viele. Jedoch nahezu ungeschlagen in punkto ‚schnelles Geld’ ist die Arbeit in der Erotikbranche.

Quelle: absolventa.de  gefunden bei Rotlicht Bezirk – Bordell News   –

Eine repräsentative Umfrage hat überraschende Ergebnisse zu Tage getragen. Studentische Sex-Jobber sind weitaus mehr verbreitet, als man vermuten könnte. Und auch die grundsätzliche Bereitschaft zur Arbeit in einer der umstrittensten Branchen überhaupt ist erstaunlich hoch.

Jeder dritte Student (m/w) kann sich Nebenjob in Sexbranche vorstellen

„Studentin, 19, sucht“ ist kein Buch für zarte Seelchen. Studentin Laura ist verschuldet und obdachlos und stürzt sich mithilfe des Internets in kleine aber prekäre Sex-Abenteuer – gegen Bezahlung. Was hier Fiktion ist, entspricht im wahren Leben dem Alltag von nicht wenigen Studenten.

Die Studie Nebenjob-Prostitution“ hat rund 3.250 Berliner Studenten und Studentinnen befragt, 3,7 Prozent von ihnen gehen der Prostitution nach. Und sogar jede(r) dritte kann es sich vorstellen, seinen Lebensunterhalt damit zu verdienen. Dabei ist zu beachten, dass es sich nicht ausschließlich um klassische Prostitution handelt, sondern dass auch Tätigkeit wie Begleitservice oder Table-Dance dazu gehören. Die meisten StudentInnen lernen ihre Kunden zudem nicht auf der Straße, sondern über soziale Netzwerke im Internet kennen.

Dieselbe Umfrage wurde auch in Paris und Kiew durchgeführt. Die Bereitschaft zur Sexarbeit war in dort (29,2 bzw. 18,5 Prozent) deutlich geringer. Bei über 3000 Teilnehmern ist die Umfrage repräsentativ. Es ist aber zu vermuten, dass die Bereitschaft zum Jobben in der Sexbranche in Berlin, der wahrscheinlich liberalsten Stadt Deutschlands, höher ist als in anderen Städten.

Männer und Frauen gleichermaßen vertreten

Durch die Studie trat zu Tage: Im Rotlichtmilieu verdingen sich genauso viele Männer wie Frauen. Auch in der Sexarbeit hat sich die Emanzipation durchgesetzt. Auffallend in den Studienergebnissen ist auch, dass sich gut die Hälfte der männlichen studentischen Sexarbeiter als homosexuell bezeichnete. Der Grund: ein Großteil der Kunden in der Sexbranche besteht aus Männern. Zudem gaben 40 Prozent der SexarbeiterInnen an, beide Geschlechter sexuell attraktiv zu finden.

Geld bleibt ‚Lockfaktor’ Nummer eins

Auch wenn die Lust auf neuen Erfahrungen, sexuelle Neugierde und das Ausleben der eigenen Neigungen wesentliche Motivationen für den Einstieg in die Sexbranche darstellen, ist das Hauptmotiv durchgängig ‚das schnelle Geld’. Die studentischen Prostituierten fallen dabei vielfach in eine Randgruppe, die ohne die finanzielle Unterstützung der Eltern oder staatliche Subventionen auskommen müssen. Bei einem Stundenlohn von sechs bis zehn Euro für Nebenjobs, z.B. in der Gastronomie oder auf Messen, sind die monatlichen Ausgaben für Studenten ohne Bafög oder wohlhabende Eltern nur schwer zu bewältigen. Der Stundenlohn für sexuelle Dienstleistungen liegt deutlich höher, so sind Wochenlöhne von bis zu 5.000 Euro möglich. Dem stehen aber häufig Anfeindungen, Geschlechtskrankheiten und Beziehungsprobleme gegenüber.

Seriöse Alternativen

Allen, die einen ‚richtigen’ Akademiker-Job suchen, sei an dieser Stelle die Stellenangebote auf der Studenten-Jobbörse Praktikum.info empfohlen. Und für finanzielle Unterstützung im Studium empfehlen wir das „Demokratische Stipendium“ des gemeinnützigen Absolventa e.V. Quelle: absolventa.de

Das Artemis in Berlin – ein Tempel der Lust.

Rotlichtbezirk.blogspot.com

Finanzamt: „Steueropfer Bordellbetreiber“ im katholischen Bayern und gierige Finanzämter

Das Geheimnis der erotischen Intelligenz

Advertisements

From → Uncategorized

3 Kommentare
  1. Waffenstudent permalink

    Casa Vagina Patria – Sorgen der BRD-Studentinnen 1968

    „Casa Vagina Patria” oder “Vom Übereifer Deutscher Studentinnen ante anno 1968″

    Den Nachfolgenden Beitrag verfasste ich als Leserbrief in “Die Welt” zum Thema “Studenten kommen von der Uni in die Armut.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/ … adcomments

    Natürlich wurde mein Beitrag dort sofort politisch korrekt gelöscht.

    Die Studenten von heute sind ein Spiegelbild der verblödeten und verfetteten BRDDR-Gesellschaft, welche im Kaufmanplan von 1942 vorgesehen war. Darunter sind keine Rebellen, Querdenker und Kommilitonen, welche gegen den Strom des Zeitgeistes schwimmen, um endlich zu den Quellen der Wahrheit zu gelangen. Nein, den derzeit Immatrikulierten in der BRDDR geht nur noch darum, möglichst entspannt und stromlinienförmig ein Maximum an Subventionen zu erheischen. Entsprechend stromlinienförmig und geistig verarmt sind unsere Parteien, Verbände und Firmen! Da wird nur noch bei völlig abgeschaltetem Hirn abgelesen, was andere aufgeschrieben haben. Mit der Abschaffung des Besinnungs- oder Erörterungsaufsatzes am Gymnasium vor 40 Jahren in der BRD wurde diese Entwicklung bewußt und gezielt eingeleitet. Jetzt kommen vermehrt Leute an die Uni, die weder etwas von Bruchrechnung noch von Deutsch aber um so mehr vom Holokaust, dem Klima und der nicht existierenden Weltformel verstehen. Und diese, von des Gedankens Blässe angekränkelten, die träumen nicht nur von Führungsstellen, sondern die kommen sogar in den Aufsichtsrat von Konzernen. Alle für diese Entwicklung verantwortlichen Bildungsminister, welche nach 1968 im Amt waren, gehören samt Anhang in den Knast! Denn im Ergebnis bauen wir nun vermehrt Züge, die nicht fahren, Flugzeuge, die nicht fliegen und Maschinen, die keiner will. Schildbürger-BRDDR nannte man das früher! Die Urheber für die uns allen bevorstehenden und uns alle verelendende Tagelöhnergesellschaft, die Kanaaniter und Hebräer, stehen grinsend und feixend auf der Zuschauertribüne.

    Natürlich ist das alles nix Neues; denn bereits 1968 durfte ich erleben, wie deutsche Studentinnen in Bonn eine Arbeitsgruppe bildeten, welche sich zum Ziel gesetzt hatte, dafür zu sorgen, daß unsere Fremdarbeiter, die doch hier in der BRD freiwillig so ganz auf die angestammte heimische “Casa Vagina Patria” verzichten mußten, studentisch subventionierte Ejakulationserleichterungen erhielten!

    Eigentlich ist dieser Ausreißer studentischen Übermutes keiner erwähnenswerten Silbe wert; denn wirkliche Studenten waren immer Pioniere, Rebellen und Anarchisten. Wenn man also derartige Episoden hervorhebt, so geschieht das nur aus dem Grund heraus, daß es nach 1968 eigentlich keine studentische Pioniertat mehr gab, welche sich auf studenteneigene Belange, also auf das “Res nostra agitur”, bezog. Natürlich kontrollierte und manipulierte der CIA im Nachkriegsdeutschland auch alle Studenten dahingehend, daß deutsche Kommilitonen sich fortan total wesensfremd nicht für Eigenbelange, sondern nur noch für die Interessen anderer einsetzten!

    Nachtragenswert ist noch die Anmerkung, daß es sich bei den deutschen Studentinnen um durchaus ansehnliche Weibsleute handelte. Allerdings beschränkte sich ihr freiwilliges sexuelles Entgegenkommen nur auf exotische Fremdarbeiter. Deutsche Burschen wurden hier bereits sogar dann konsequent abgewiesen, wenn sie sich zunächst nur für die sekundären Geschlechtsmerkmale ihrer sich prostituierenden Kommilitoninnen interessierten.

  2. Ladie_Clara permalink

    Ich finde es ist eine Job wie jeder andere auch
    Wenn man sich richtig informiert kann man sogar einiges Absetzten 😉
    http://www.divamap.com/sex-wiki/index.php?title=Besteuerung_von_Prostituierten
    Diejenigen die sich aufregen, sind in der Regel die Art von Kunden die im Laufhaus drängeln.

    ganz liebe Grüße
    Clara

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: