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Maria Lourdes jetzt neu bei MariaLourdesBlog.com

13. Februar 2012

An alle treuen Leser des Maria-Lourdes-Blog! Ich bin umgezogen und habe jetzt eine neue Blog-Adresse: marialourdesblog.com. Dieser Blog hier bei WordPress wird demnächst von mir abgeschaltet, sagt Maria Lourdes!

Der Umzug war nötig, weil mir hier beim „WordPress gehosteten Blog“ zuviel Ungereimtheiten aufgetreten sind. 

Dass ich mir natürlich mit der Berichterstattung über ein bestimmtes Thema -der aufmerksame Leser weiß, was ich damit meine- keine zusätzlichen Freunde schuf, liegt auf der Hand und ist letzendlich auch verständlich. 

Update: Bettina Wulff – Die Gerüchte ums ‘Rotlicht-Milieu’ und die perfekte PR zu “Jenseits des Protokolls”

Es begann „harmlos“ mit Kommentaren die mich als Hure bezeichneten und endete in Hackattacken, durch die teilweise bestimmte Artikel und vorallem Kommentare gelöscht/verändert wurden. Wie das funktionierte weiß ich nicht und WordPress macht hierzu auch keine Angaben. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, meine eigene Seite einzurichten und mich vom „WordPress gehosteten Blog“ zu verabschieden. 

Der oder diejenigen die hinter diesen Beleidigungen und Hackattacken stehen, möchte ich mein Bedauern zum Ausdruck bringen. Verspreche aber zugleich – jetzt gehts erst richtig los!

……Und schließe mit einem Zitat von Karl Valentin der sagte: „Hirn kann nur  verlieren wer eins hat!“

Insofern braucht sich diese Gruppe keine Sorgen machen! Hirn könnt Ihr keines mehr verlieren, sagt Maria Lourdes!

Nochmal der link zum neuen Maria Lourdes Blog – marialourdesblog.com

Gruss an alle Leser, sagt Maria Lourdes!

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12 Kommentare
  1. Off Topic:

    Terroristenschmiede BRD? ZDF: “Vom Staat bezahlte V-Leute mischen mit bei der Planung von Verbrechen.”

    Da bekommt man das kalte Grausen.

    http://antizensur.wordpress.com/2012/02/15/terroristenschmiede-brd-zdf-vom-staat-bezahlte-v-leute-mischen-mit-bei-der-planung-von-verbrechen/

  2. Waffenstudent permalink

    ERSTER BEITRAG:

    Augenzeugenbericht der Deutsch-Brasilianerin Frau Leonora Geier. (Aus dem Wehrmachtsarchiv)

    Am Morgen des 16. Februar (1945) besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin. Der Kommissar bedeutete mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD. Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre, was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche, schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgendeiner Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.

    Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Räume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache. Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet herein, bei deren Anblick die Mädchen aufschrieen. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.

    Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrieen nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.

    Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Die andere schoß ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.

    Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.

    Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten, zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte, ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.

    Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte, war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein. Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen, stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen.

    Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit uns befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den drei Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.

    Frau Leonora Geier, geb. Cavoa. ”

    Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22. 10. 1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz- und Ausbildungskomp. I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte.

    Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager „Vilmsee“ des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt. Der Bericht wurde am 6. Oktober 1956 verfaßt und gibt die Ereignisse vom 16., 17. und 18. Februar 1945 wieder.

    QUELLENANGABE:

    Anzeiger der Notverwaltung des deutschen Ostens im Deutschen Reich. Heft 5-6/1994 Seite 57 und 58

    Hierzu steht auf Seite 57 noch folgender Hinweis:

    Herr Architekt Dipl.-Ing. Erwin Groke.Witzendorffstraße 31, 21339 Lüneburg, schickt den Bericht einer Dame ein, Frau Leonora Geier geb. Cavoa, bisher allein abgedruckt von Der Scheinwerfer, ODAL-Druck u. Verlag E. Hefendehl, 96476 Rodach-Sülzfeld, Nr.11,15. November 1994. Die angeschriebene Patengemeinde von Neustettin, Gemeinde Gellersen, und Herr Dr. Edgar Jahn, CDU-Mitglied aus Neustettin, hatten nicht geantwortet.- “Wir zögern”, zumal in einer Weihnachtsnummer, dieses schreckliche Geschehen so ungeschützt abzudrucken. Durch kleinsten Druck breiten wir einen Gefühlswallung hemmenden Schleier darüber. Herr Groke bittet dringend darum, daß sich Leser melden, die etwa Angehörige in dem unten beschriebenen RAD-Lager hatten. Frau Geier möchte mit diesen Lesern in Verbindung treten. (Und dann folgt obiger Text in kaum lesbarer Kleinstschrift mit der Überschrift: Die deutsch-brasilianische Staatsbürgerin Keonora Geier-Cavoa berichtet) Siehe auch: http://www.extremnews.com/premium/zeitg … 09fe0774f8

    Origialquelle. http://doc01.50g.com/weinlein.html

    ZWEITER BEITRAG:

    Neuere Hinweise fand ich jetzt im Schlesier-Jahrgang 1995. Mit dem Massaker näher beschäftigt hat sich: Dipl. Ing. Erwin Groke, Witzendorffstraße 31, 21399 Lüneburg (s. “Der Schlesier” Nr. 10 vom 10.März 1995). “Dem Schlesier” gingen daraufhin mehrere interessante Zeugenberichte zu:

    Ein damals 24jähriger Panzerführer war in der ersten Hälfte Februar 1945 in Cottbus mit anderen Besatzungen zu einer Ersatz-Abteilung zusammengestellt und dann nach Frankfurt/Oder verlegt worden. Am 15. Februar wurden rund 20 Panzerbesatzungen mit Infanterie-Waffen ausgestattet und zunächst auf LKW und dann im Fußmarsch in Richtung Neustettin in Marsch gesetzt. Sie sollten in einem Wald westlich von Neustettin bereitgestellte Panzer übernehmen und mit diesen einen Gegenangriff in Richtung Osten fahren. Der Zug des Zeugen griff einen Vorort von Neustettin an, der auch eine Bahnstation hatte.

    “Nach Erledigung einiger PAK ergaben sich die Russen. Rund 200 kamen aus den Häusern und ließen sich auf dem Vorplatz des Bahnhofs nieder (Anm. Saarlänner: Habe ich leichte Zweifel – möglicherweise hatten sie sich verschossen ?) Dann geschah etwas Unerwartetes. Einige deutsche Frauen rannten auf die Russen zu und stachen mit Messern und Gabeln auf die Russen ein. Die Gefangenen waren unsere Schutzbefohlenen, das durften wir nicht zulassen. Erst als ich eine MP-Garbe vor den Frauen in die Luft abgab, wichen sie zurück und beschimpften uns, dass wir diese Bestien auch noch schützten.

    Sie forderten uns auf, in die Häuser zu kommen und uns die Bestialitäten anzusehen. Wir taten es nach und nach und waren total erschüttert, so was hatten wir noch nicht erlebt – unfassbar abscheulich. In vielen Zimmern lagen entblößte tote Frauen. Sie hatten in den Unterleib eingeritzte Hakenkreuze, ihre Eingeweide quollen teils heraus, die Brüste waren zerschnitten, die Gesichter zerschlagen und auf-gequollen. Andere waren mit Händen und Füßen an Möbeln angebunden und massakriert. Aus der Scheide steckte ein Besenstiel heraus, bei einer anderen ein Reisigbesen usw. Für mich als junger Mann von 24 Jahren ein erschütternder Anblick, unfassbar.

    Dann berichteten die Frauen: Die Mütter mussten erleben, wie ihre zehn-und zwölfjährigen Töchter von ca. 20 Typen vergewaltigt wurden und die Töchter die Vergewaltigungen der Mütter erleben- auch der Großmütter. Frauen, die sich wehrten, wurden brutal zu Tode gequält. Da gab es kein Erbarmen!

    Viele Frauen waren nicht aus dem Ort; sie waren aus anderen Orten vor den Russen geflohen – hierher. Sie berichteten auch von dem Schicksal der RAD-Maiden, deren Lagerbaracken von den Russen eingenommen waren. Als das Massaker an den Maiden begann, konnten sich einige unter den Baracken verkriechen. Sie konnten dann nachts fliehen und berichteten uns.
    Es waren drei dieser Maiden. Die Frauen und Mädchen sahen und erlebten z.T. das, was Frau L. Geier schildert. Die von uns befreiten Frauen befanden sich in einer kaum beschreibbaren Verfassung. Sie waren übermüdet, hatten einen verwirrten, stieren Gesichtsausdruck. Einige waren nicht ansprechbar…

    Nachdem wir die Folgen dieser unmenschlichen Bestialitäten gesehen und erlebt hatten, waren wir ungeheuer motiviert.
    Wir wussten, das der Krieg nicht mehr zu gewinnen war; es war uns aber eine Verpflichtung, dass wir bis zur letzten Patrone zu kämpfen hatten.” Soweit ein Soldat als Zeitzeuge. Dieser Bericht lässt zwei Schlussfolgerungen zu:

    1. Auch im Februar 1945 beachtete die Deutsche Wehrmacht noch die Regeln des Kriegsrechtes, obwohl angesichts der Erlebnisse vieler Soldaten an der Ostfront in Ostpreußen, Pommern und Schlesien dazu übermenschliche Kräfte erforderlich waren.

    2. Der Bericht von Frau L. Geier aus Neustettin direkt und des Panzersoldaten aus der Umgebung von Neustettin machen deutlich, das es sich nicht um wenige Einzelfälle, sondern um “flächendeckende” Grausamkeiten handelt. (“Der Schlesier” vom 10.März 1995) Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread…hreadid=283300

    Ich habe selbst die Ausgabe von 1995 noch. Ein weiteres unvorstellbares Massenverbrechen an unschuldigen Deutschen, über das heute der Mantel des Schweigens gehüllt werden soll. Die Polen werden sich wohl kaum um die Massengräber der deutschen Frauen kümmern.

    DRITTER BEITRAG:

    Heute vor 63 Jahren in Neustettin:

    In diesem Zusammenhang verweise ich auf die Schilderung einer BDM-Führerin, die einst im deutschen Fernsehen ihr ähnliches diesbezügliche Erlebnis schilderte. Sie war 1945 mit ihrer Mädchenschaft im Osten stationiert, als eine Einheit der Waffen-SS auf dem Weg zur Front in ihrer Nähe Quartier bezog. Schnell sprach sich die Anwesenheit der Soldaten unter den Maiden herum, und sehr bald kam unter Ihnen zu ersten schweren Disziplinverletzungen. Als die BDM-Führerin bemerkte, daß sie ihre Gruppe nicht mehr im Griff hatte, ging sie selbst zu den SS-Männern, um sich zu beschweren und von dort Solidarität einzufordern. Wie sie allerdings die Elite des Führers in Augenschein nahm, mußte sie feststellen, daß es sich hierbei um die schönsten Jünglinge handelt, die Europa aufzubieten hatte. So sahen es anscheinend auch die BDM-Maiden, welche nach der aufregenden Nacht, die sie widerrechtlich mit den Soldaten zugebracht hatten, nicht mehr zu halten waren, einfach ihr Lager verließen und mit der SS-Einheit Richtung Front marschierten. Das war Meuterei. Der eigenmächtige Abmarsch aus dem BDM-Lager, war gleichzeitig das letzte, was die BDM-Führerin von ihrer Mädeltruppe gesehen und gehört hat.

    VIERTER BEITRAG:

    Ein Land vergisst sich selbst

    Heute wurde meine Tante zu Grabe getragen. Als Kinder hörten wir sie gerne Geschichten erzählen, nicht so sehr wegen des Inhalts, sondern wegen des eigentümlichen Auf und Ab der Sprachmelodie und des unnachahmlich gerollten „R“, welches an entsprechender Stelle dann und wann aufblitzte.

    (Von Yorck Tomkyle)

    Es gab bei uns im Ort Einige, die diesen Dialekt sprachen, doch es lag immer eine seltsame Traurigkeit in ihren Augen, die uns Kinder gleichsam faszinierte und unheimlich, weil fremd, war. Die meisten von ihnen waren Fischer mit großen rauen Händen und zerfurchten Gesichtern. Sie alle aber waren Gestrandete, die, fern der unwiederbringlich verlorenen Heimat, von der Vergangenheit träumten.

    Meine Tante war diesbezüglich allerdings eine Ausnahme: sie träumte nicht von der Vergangenheit. Sie war eine lebenslustige Frau, die uns Kindern allerdings einige Rätsel aufgab, da sie weder verheiratet noch sonst irgendwie verbandelt war. Eine „alleinstehende Dame“ war in meinen Kindertagen eine Rarität und ich bekenne, dass wir uns immer mal wieder eifrig darum bemühten, der Ursache dafür auf die Spur zu kommen. Entsprechende Nachfragen bei meinen Eltern blieben allerdings lange Zeit ohne Erfolg, wobei es mir nicht verborgen blieb, dass sie darauf immer mit einem gewissen Unbehagen reagierten. Selbstredend steigerte dies die Neugierde natürlich noch. Was war das für ein Geheimnis, das diese Tante mit dem eigentümlichen Dialekt mit sich herumtrug?

    Viel später dann, als man meine Schwester und mich für reif genug hielt, erzählte man uns hinter vorgehaltener Hand, warum meine Tante manchmal – was gar nicht zu ihr passte – so still war: sie war ebenso wie die schweigsamen Fischer in Ostpreussen geboren und aufgewachsen. Als der Krieg ihre Heimat erreichte, war sie 18 oder 19 Jahre jung – ein Mädchen aus gutem Hause, dem die Welt zu Füßen zu liegen schien.

    Viel zu lange wurden die Menschen in Ostpreussen über das wahre Ausmaß der verzweifelten Lage belogen und als sich die „Goldfasane“ um Erich Koch schließlich feige absetzten, war es für das Gros der Menschen dort zu spät. Sie wurden von der russischen Dampfwalze überrollt. Was das bedeutete, bekamen zuerst die Menschen in Nemmersdorf zu spüren und auch meine Tante wurde von den sowjetischen Siegern entsprechend befreit. Schließlich nahm sie sich ein russischer Offizier als Sexsklavin, was wenigstens den Massenvergewaltigungen durch marodierende und betrunkene Soldaten ein Ende machte. Auch blieben ihr die Vergewaltigungslager erspart, von denen aus wöchentlich hunderte von zerstörten Mädchen mit Lastwagen zu den Erschießungskommandos in die Wälder gekarrt wurden, weil sie mit Geschlechtskrankheiten infiziert worden waren.

    Irgendwann war das Martyrium meiner Tante dann beendet, der Offizier kehrte heim zu Frau und Kind und in dem Bewusstsein, sich als Sieger genommen zu haben, was ihm zustand. Zurück blieb ein Häuflein Mensch, das den Rest seines Lebens damit zubrachte, vor dieser Vergangenheit davonzulaufen und es nie schaffte, eine dauerhafte Beziehung aufzubauen.

    Ich nehme an, dass es hunderttausenden von Frauen so ging wie ihr. Die Wenigsten haben darüber geredet, teils aus Scham, teils um die Häme der Nachgeborenen und Umerzogenen zu vermeiden, die in den fetteren Jahren dieses Landes jede Äußerung mit dem selbstgefälligen Hinweis auf Schuld und verdiente Sühne totschlugen. Eine solche zweite Vergewaltigung wollten, konnten sie sich nicht antun lassen. So räumten sie die Trümmer auf, schufen die Grundlagen für unseren heutigen Wohlstand – und schwiegen.

    Heute wurde meine Tante zu Grabe getragen – es war, auf ihren ausdrücklichen Wunsch, ein namenloses, ein anonymes Grab. Sie hinterlässt keine Nachkommen, keine Spuren und – welche Konsequenz! – niemand könnte an ihrem Grabe trauern, selbst wenn er es wollte. Ein im doppelten Sinn ausgelöschtes Leben.

    Natürlich: die Familie wird ihr Andenken ehren, doch ein Ende ist absehbar, wenn die Menschen, die sie kannten nicht mehr sind. Spätestens dann wird sich auch die Erinnerung an meine Tante auflösen. Es wird sein, als hätte es sie nie gegeben.

    Doch halt! Da es so viele dieser Tanten, Mütter, Schwestern und Töchter gab: sollte ihrer nicht auch auf anderer, als der rein privaten und familiären Ebene gedacht werden? Ist nicht das Schicksal meiner Tante zugleich ein – wenn auch schmerzender – Teil des Schicksals dieser Nation? Hätte nicht ein Land, das so selbstverliebt all der Schande gedenkt, die es auf sich geladen hat, die Pflicht, auch meiner Tante und ihrer Leidensgenossen zu gedenken? Wer hält ihr Andenken aufrecht und sorgt dafür, dass ihr Leid nicht nur durchfühlt wurde, um verhöhnt und weggelogen zu werden? Ist solches Gedenken, ist die Erinnerung an die Trauer darüber nicht eigentlich eine selbstverständliche Verpflichtung dieses Landes?

    Die Antwort auf diese Fragen finde ich dieser Tage einmal mehr im täglichen Buhei der hiesigen Gazetten: da ducken sich die, die gelobt haben, Schaden vom Volk abzuwenden, feige weg, wenn interessierte Kreise im In- und Ausland mit der Brechstange versuchen, die Vertretung der Menschen, die es am meisten betrifft daran zu hindern, die Inhalte des „Zentrum gegen Vertreibung“ mitzugestalten. Von einigen dieser Volksvertreter erwartet man sowieso nichts mehr. Aber andere werden sicher bei der nächsten Wahl ein ähnliches Aha-Erlebnis haben, wie so viele, die jetzt erleben mussten, wie die, welche sich jahrelang dafür eingesetzt haben, auch deutsches Leid nicht zu vergessen, gedemütigt und mit einem Tritt vor die Tür gesetzt wurden.

    Unsere Erinnerungs-„Kultur“ gleicht dem Tunnelblick eines an Retinitis Pigmentosa Erkrankten. Bei dieser Erkrankung engt sich das Gesichtsfeld immer mehr ein, bis der Leidende schließlich gänzlich erblindet. Das historisch-kulturelle Gesichtsfeld dieses Landes hat in rasanter Geschwindigkeit abgenommen. Meine Tante und ihre Leidensgenossen sind im toten Winkel. Wie so vieles Andere. Dieses Land vergisst sich selbst. Im Stadium des Tunnelblicks kann der Kranke sich nicht mehr im Raum orientieren und alleine gehen. Er ist auf fremde Hilfe angewiesen.

    Der deutsche Tunnelblick führt dazu, dass sich devote deutsche „Eliten“ von anderen sagen lassen, was man im toten Winkel sehen könnte. So entsteht im Hirn des Kranken ein Bild von sich selbst, welches andere entworfen haben. Andere, die möglicherweise kein vitales Interesse daran haben, dass dieses Land seine Selbstachtung wieder findet. Und so taumelt es mit Tunnelblick und toten Winkeln in die Geschichtslosigkeit, wo es schließlich von Anderen, Vitaleren, absorbiert werden wird.

    Die Krankheit der Deutschen hat in diesen Tagen ihr Menetekel bekommen. Einen besseren Ort hätte es sich wahrlich dafür kaum suchen können: im Klüngel-Köln, wo Habgier und Eitelkeiten der oberen Etagen die ganze Stadt zersetzen, versank die jahrtausendealte Erinnerung der Stadt und der Region buchstäblich im Boden. Wozu auch die Kultur und Geschichte einer Nation archivieren, an die man sich nicht mehr erinnern will?!

    Vor der kalten Konsequenz, mit der die in der Tiefe der Stadt bohrenden und nagenden Maschinen der Tunnelbauer schicksalhaft die Attitüde des gegenwärtigen Zeitgeists in Deutschland in ein greifbares Großereignis verwandelten, muß man erstarren. Ja! Das ist die ultimative Realisierung des deutschen Tunnelblicks, die physische Vernichtung der Erinnerung. So gesehen kann man verstehen, warum sich der Aufschrei über die unwiederbringlichen Verluste jenseits des Feuilletons in Grenzen hielt.

    Meiner Tante rufe ich dennoch den unsterblichen Satz Stefan Georges nach: „Übt an uns Mord. Und reicher blüht was blüht!“
    Das Band zwischen uns und unseren Ahnen kann ein lächerlicher Zeitgeist nicht zerschneiden.

    Quelle: http://www.pi-news.net/2009/03/ein-land … ch-selbst/

    NACHSATZ:

    Der nachfolgende Text entstammt aus der Quelle: http://www.vho.org/D/ugwkg/2.html

    Was du schreibst stimmt ! Jetzt fällt mir auch wieder ein Bericht ein, vor Jahren gelesen: Der handelte von einen amerikanischen Piloten, der über Deutschland abgeschossen und gefangen genommen wurde. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände wurde er – nach der Befreiung des Lagers durch die Rote Armee – als Deutscher angesehen und nach Sibirien deportiert. Auf dieser Fahrt sah er, wie das Wachpersonal deutsche, verschleppte Mütter vor den Augen derer Kinder brutal vergewaltigten und danach aus dem fahrenden Zug schmissen. Darüber war er schockiert, vor allem durch den Umstand, daß die Wagons amerikanicher Herkunft waren, verschifft im Rahmen der Hilfslieferungen von Amerika an Rußland während des Krieges. In den Wagons waren noch die Typenschilder der amerikanischen Hersteller angenietet. Dieser Bericht gelang zu McCarthy und dieser trug ihn vor dem Senat vor, aber wie du schon geschrieben hast, war der alles andere als erwünscht.

    SCHLUß:

    “Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.” (Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago,

    UND:

    Hier ein Verweis auf in der brD verbotene, eingezogene und verbrannte Literatur von Carl-Friedrich Berg.

    Carl-Friedrich Berg
    Wolfsgesellschaft
    Die demokratische Gemeinschaft und ihre Feinde

    http://www.vho.org/D/w/

    Carl-Friedrich Berg
    In Sachen Deutschland
    Insider-Protokoll über die Liquidation einer Nation

    http://www.vho.org/D/isd/

    FUNDSACHE:

    Gefunden beim Honigmann. Dort wurde der Eingangsbeitrag veröffentlicht, und eine Person mit dem Tarnnamen Koilee meint:

    Koilee

    @Waffenstudent

    Lieber Waffenstudent,
    danke für diesen Bericht und dessen Verknüpfung zu seiner Quelle. Ich bin im Zweifel darüber ob ich wirklich dankbar sein soll. Dieser Bericht und auch der aus dem „Link“, haben mich das erste Mal seit dem Tod meiner Eltern, tief ergriffen und weinen gemacht. Weinen gemacht deswegen, weil ich hier erstmals überdeutlich erfahren habe welche Bilder unsere Eltern, hier meine Eltern, mit sich als Gepäck herum getragen haben, bis zu ihrem Tode. Heute kann ich erst verstehen warum meine Mutter, wie auch mein Vater, kurz vor ihrem nahenden Tode noch mit mir reden wollten. Sie hoben an zu sprechen und erstarben nach wenigen Worten. Es blieb ihnen quasi das beabsichtigte Wort, daß sie sprechen wollten ihn der Kehle stecken. Ich selbst habe daraufhin nur „beschwichtigend“ einwirken können, obschon ich ahnte welche Last sie sich von ihrer Seele reden wollten. Ich ahnte, wusste ich doch nur zu genau in Erinnerung an meine eigenen Bilder, Bilder die sich als Vexierbilder in meinem Kopf festgefressen haben. Bilder, die ich als kleiner Junge von fünf Jahren beginnend an, im Hirn abgespeichert habe. Bilder der Bombennächte, oder Bilder auch der Bombentage. Bilder von Hysterie, nackter Angst in dunklen, verstaubten, vom brechenden Gemäuer verstaubten „Luftschutzkellern“. Bilder, nach Beendigung des Bombardements von nicht nur brennenden Ruinen, nein, von brennenden Leichen die ihm Asphalt der Gehwege und auf den Straßen teils festgebrannt danieder lagen. Zeit zu trauern, Zeit zu weinen ob der Seelenlast war nicht. Man war über- wiegend, so jedenfalls unsere Mütter, mit dem eigenen Fort- und Überleben beschäftigt. Diese oder ähnliche Bilder, wie hier geschildert sind ihnen so drastisch nicht wohl nicht passiert, was ich so von meiner Mutter annehme. Mein Vater hingegen hat, da er in Gefangenschaft war, Bilder des Grauens mit in sein Grab genommen. Bilder wie hier im Netz überall jetzt zu finden sind, Bilder die sich aus dem geschrieben Wort ergeben. Es ist für mich ein schwacher Trost, mit 78 Jahren hier die Wahrheiten zu lesen, die uns und insbesondere unseren Eltern, nach dem Krieg par ordre da Mufti, untersagt wurden auszusprechen. Worte der Wahrheit wurden nur, und das weiß ich aus eigenem Erleben, nur im Kreise „Eingeweihter“ ausgesprochen. Ich konnte das jedes Mal erleben, wenn mein Vater selig, sich mit seinen „alten Jagdflieger-Kameraden“ getroffen hatte, zu dessen Treffen ich ihn später in fortgeschrittenem Alter chauffieren durfte. Vielen Dank für diese weiterführende Erhellung. Mir jedenfalls wird dank solcher „Zusatzinformation“ niemand mehr den Schnabel verbieten. Ich bin mit meinen 78, wie sagt man heute so flapsig: auf Krawall gebürstet! Herzlichen Dank für diese „Energie-Nahrung“ lieber Waffenstudent!

    Koilee

    Danke an alle hier, Dank an Honigmann, Dank an Waffenstudent, Dank auch an mitleser und Sapere Aude, ihr alle ahnt ja nicht wie sehr mir diese geschriebenen Worte Balsam auf meine seit über 66 Jahren von antideutschen, widerwärtigen Lügen geschundene Seele sind. Immer habe ich Paroli geboten wann immer es gegen unser Deutschland ging, wann immer dumme, verblödete, von Nachkriegsmedien gehirngewaschene Vollidioten etwas über unsere Geschichte, oder wie der Oggersheimer immer zu quallen pflegte: G e c h i c h t e, zu schwadronieren hatten. Auch immer natürlich, zumal ich älteren Semesters bin, mich dem Anwurf perse, ein Nazi zu sein, ausgesetzt sah. Vielen Dank hierfür, ich bin froh, daß es solche Freigeister wie Sie noch gibt, Freigeister im Sinne von geschichtsgebildeten Deutschen!!!

    Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2 … /#comments

    ZUSATZ

    Weitere aussagefähige Quellen:

    http://www.dhm.de/lemo/forum/kollektive … .html#luft

    CONTRA UMERZIEHUNG:

    Zur Erinnerung: Das Deutsche Reich war auch ernährungsmäßig darauf eingestellt, daß der Krieg bis 1947 fortgeführt werden konnte. 1945 hatte man eine der ergiebigsten Kartoffelernten im Reich. In jedem deutschen Keller lagerten hunderte von vollen Einmachgläsern. Über die Hälfte der Haushalte unterstützte die eigene Lebensmittelversorgung mit Garten und Kleintierhaltung. Es gab auch viele Metzger in der Trizone, in deren Keller noch 1955 Tonnen von Schweinetalg vergammelte. Das hatte man bis 1945 einfach nicht ausgegeben, weil man hoffte, daß es im Frieden mit Gold aufgewogen würde. Der Krieg ging aber verloren und die Alliierten wollten den Dreck auch nicht. Ich habe selbst miterlebt, wie das Zeug dann später zur Kerzenherstellung verwendet wurde. Gut, der katholische Pfaffe war mit seiner Scheinheiligkeit dabei; denn auch der wußte von der Unterschlagung im Kriege. Als Gegenleistung durfte er sich damals wahlweise entweder von den Lehrlingen oder den Lehrmädchen seinen Klingelbeutel wichsen lassen. Wenn das nicht gewünscht wurde, regelte die Meisterin die Angelegenheit. Dazu verließen nach der Kapitulation etwa 5 Millionen Fremdarbeiter und Hiwis per Zwang unser Land, für die man Essensrationen bis 1947 vorrätig lagerte. Natürlich fehlten diese Personen vor allem in der Landwirtschaft. Ach ja, das Fischen in Nord- und Ostsee wurde den Deutschen im Juni 1945 ebenso verboten wie vieles andere auch. Zum Beispiel durften wir Deutsche unsere eigenen Lagerbestände an Medikamenten und Stärkungsmitteln nicht an bedürftige Deutsche ausliefern. Aus dem Ausland kamen ständig per internationalem roten Kreuz Lebensmittel aus aller Herren Länder. Diese Gaben wurden einfach auf alliierten Befehl hin verbrannt. Die Ernährung aller Deutschen wäre also auch nach der Kapitulation durchaus gesichert gewesen, sofern man die Gefangenen einfach nach Hause entlassen hätte. Der Kaufmanplan hatte aber ganz andere Ziele: In Dänemark hat man 30.000 deutsche Flüchtlingskinder in Krankenhäusern gezielt verrecken lassen. Und was in Dänemark mit den deutschen Kindern geschah, das geschah ebenso mit deutschen Kriegsgefangenen in ihrer Heimat. In der französischen Zone erhielt anno 1947 jeder noch überlebende erwachsene Alemanne für sein Tagwerk nur 470 Kalorien. Die Männer der Waffen-SS bekamen so gut wie überhaupt nichts. Als Entschädigung durften sie den Schweinen zuschauen, wie die sich an Unmengen von Kartoffeln und Rüben labten. Wer sich von der SS allerdings freiwillig zur Fremdenlegion meldete, der durfte auch zu den Schweinen. Lasset Euch nicht völlig verarschen!

  3. wahl arno permalink

    also ich wuerde mich schon freuen wieder was zu hoeren ! alles Gute und nur nicht unterkriegen lassen !

  4. wahl arno permalink

    hoffe auf ein „wiederlesen“ (nachtrag)

  5. Wilhelmine permalink

    Das darf nicht ungesühnt bleiben!!!!
    Welches Volk hat mehr erlitten?
    Der ostdeutsche Boden ist blutgetränkt
    und schreit nach Vergeltung.
    Das alles möge auf sie und ihre Nachkommen zurückfallen,
    dafür sorgt das Gesetz von Ursache und Wirkung (Karma).
    Unsere Zeit kommt.

    • wahl arno permalink

      unsere zeit kommt ? na, da wuerde es aber langsam zeit ! in unserer „demokratie“ sind wir
      jetzt erst einmal mit Griechenland und anderen migranten-kleinigkeiten bereits ueberfordert !
      (was die Qualitaet unserer „Volksvertreter“ betrifft) ! Trotzdem: Viel Elan, ob’s nuetzt oder auch nicht !

  6. Hallo Maria, mit Bestürzung haben wir von den Hackattacken gegen deinen Blog gehört. Wir gratulieren dir zum Umzug! Könntest du uns sagen, wie dieser Prozess geht und vor allem die Frage beantworten, ob die Visits beim Umzug mitübernommen? Mach weiter so! Beste Grüße vom Südafrika-Portal (;

    • So ein Umzug ist einfach, wenn man sich dazu Videos bei Youtube anguckt. So hab ich es mir selbst gelernt. Geh zu go daddy.com da kannst einen Word press blog in Eigenregie anmelden, ist auch gar nicht so teuer aber sehr gut. Habe nur gutes darüber zu berichten. Ein paar Einstellungen und in ein paar Stunden ist Dein Blog online.

      Gruss Maria Lourdes

      • Super, danke! Und die Statistik zu den Visits, werden diese auch übernommen?

      • nein, aber die bleiben ja beim alten Blog bestehen. Lass den weiterlaufen mach einen sauberen linkverweis vom alten auf den neuen Blog, dann macht auch Google keine Probleme. Für Rückfragen such einfach Videos raus, es gibt fast für alle Probleme über WordPress YoutubeVideos – und – eine Sache lernt man am besten, indem man sie macht!

        Gruss Maria Lourdes, die bei Problemen gerne hilft!

  7. Gregor Meindel permalink

    Bist du das geile Weibsbild da oben rechts ?

  8. asklepeios permalink

    @gregor meindel……in Anbetracht dieser Website von Maria Lourdes und ihrer UNBEZAHLBAREN arbeit welche sie verrichtet im Dienste der Menschheit möchte ich Dich fragen – DU SCHWANZGESTEUERTES arschloch: hast DU keine WICHTIGEREN Fragen auf Lager?…

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